- Steuerreport ab 39 €/Steuerjahr
- Bei 500 Transaktionen 99 €
- Anbindungen über 700 Börsen, Wallets & Blockchains
- DeFi & NFT Ja
Tarif „Starter“ (bis 1.000 Transaktionen): 99 € für 1 Steuerjahr
Diese Steuertools aus unserem Test kosten im Einstieg höchstens 40 € – und bei allen kannst du Daten kostenlos importieren und auswerten, bevor du für den Report bezahlst.
Tarif „Starter“ (bis 1.000 Transaktionen): 99 € für 1 Steuerjahr
Tarif „Essentials (bis 10.000)“ (bis 10.000 Transaktionen): 199 € für 1 Steuerjahr
Staking ist die häufigste Überraschung: Wer zwei Coins mit täglicher Belohnung stakt, hat allein dadurch 730 Transaktionen im Jahr.
„Kosten für dich“ = günstigster Tarif mit Steuerreport für deine Transaktionen, bei Abrechnung pro Steuerjahr mal der Zahl der Jahre. Klicke auf eine Spalte, um danach zu sortieren, oder wähle zwei Tools zum direkten Vergleich.
| Vergleichen | DeFi & NFT | Zum Anbieter | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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1 |
8,6/10 | 99 € Tarif „Starter“ (bis 1.000 Transaktionen): 99 € für 1 Steuerjahr | ab 39 €/Steuerjahr | über 700 Börsen, Wallets & Blockchains | C55/100 | Zum Anbieter | ||
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2 |
8,5/10 | 129 € Tarif „Pro“ (bis 3.500 Transaktionen): Jahresabo 129 €, alle Steuerjahre enthalten | ab 39 €/Jahr (Abo) | über 400 Börsen, Wallets & Blockchains | A+100/100 | Zum Anbieter | ||
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3 |
7,8/10 | 99 € Tarif „Essentials (bis 1.000)“ (bis 1.000 Transaktionen): 99 € für 1 Steuerjahr | ab 39 €/Steuerjahr | über 200 Wallets & Börsen | C63/100 | Zum Anbieter |
Kein Tool erfüllt alle gewählten Filter. Entferne einen Filter, um wieder Ergebnisse zu sehen.
„Auf Anfrage“: Kein veröffentlichter Tarif reicht für deine Transaktionen. Einstieg = günstigster Tarif mit Steuerreport. Trust Score: berechnet aus Serverstandort, Zertifizierung, Datenschutz, geprüfter Steuerberechnung und Vorfällen.
Je mehr Transaktionen, desto teurer der Report – aber nicht bei jedem Anbieter gleich. Die Kurve zeigt, ab wann welches Tool günstiger wird. Eine Lücke heißt: kein veröffentlichter Tarif, Preis auf Anfrage.
Günstigster Tarif mit Steuerreport für die jeweilige Zahl an Transaktionen, ohne DeFi-Pflicht. Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung.
Allgemeine Einordnung, keine Steuerberatung.
Stand Oktober 2026. Allgemeine Hinweise, keine Steuerberatung.
Wir importieren dieselben Testdaten – Käufe, Verkäufe, Transfers zwischen Börsen, Staking und DeFi – in jedes Tool, prüfen die Ergebnisse gegen eine eigene Rechnung und vergleichen die Preise für typische Nutzer. Die Gesamtwertung (0 bis 10) setzt sich aus sieben Kriterien zusammen – inklusive Rechengenauigkeit im Praxistest; der Trust Score (0 bis 100) bewertet getrennt davon, wie sicher deine Daten beim Anbieter sind.
Berechnet aus festen Kriterien – nie von Hand gesetzt.
Alle Kriterien, Gewichte und Regeln im Detail: unsere Testmethodik für Steuertools →
Das Wichtigste in Kürze
Ein Krypto Steuer Tool kostenlos bis zum fertigen Report gibt es in unserem Test nicht, wohl aber großzügige Gratis-Stufen davor. Du kannst Börsen verbinden, Wallets einlesen und sehen, ob überhaupt steuerpflichtige Gewinne entstanden sind. Erst für das Dokument, das du dem Finanzamt gibst, zahlst du.
Wie weit „gratis“ reicht, hängt vom Anbieter ab. Divly verfolgt kostenlos bis zu 25.000 Transaktionen, Koinly zeigt bis 10.000 Transaktionen eine Vorschau der Gewinne. Bei chain.report sind laut Anbieter fast alle Funktionen frei, nur Kursabfragen sind im Gratis-Konto begrenzt.
Bei Waltio umfasst der Free-Tarif nur das Portfolio aus Börsen und Wallets, Gewinne rechnest du dort von Hand. Automatische Berechnung und Steuerbescheinigung beginnen im Tarif „Lite“ für 39 € pro Steuerjahr, für bis zu 50 Transaktionen im Jahr.
CoinTracking zeigt im Free-Tarif nur die Portfolio-Ansicht. Sieben Tage lang darfst du unbegrenzt importieren, ohne Kreditkarte, danach gilt eine Grenze von 200 Transaktionen. Blockpit lässt Import und Portfolio-Tracking dauerhaft gratis, der Report startet bei 49 € für bis zu 50 Transaktionen.
Jeder Kauf, Verkauf, Tausch, Zufluss und Transfer ist ein Eintrag. Bei Blockpit zählen Transfers doppelt, weil Ausgang und Eingang getrennt gebucht werden. Waltio rechnet auch steuerfreie Vorgänge auf das Paketlimit an. Ein Sparplan mit wöchentlicher Ausführung bringt allein schon 52 Käufe im Jahr.
Bei CoinTracking gelten die Grenzen laut Hilfe-Artikel für die gesamte Historie, nicht pro Jahr. Der Tarif „Starter“ für 39 € im Jahr reicht also nur, solange dein ganzes Konto unter 200 Einträgen bleibt. Divly zählt dagegen nur die Transaktionen des jeweiligen Steuerjahres.
Für ein einzelnes Steuerjahr ergeben die veröffentlichten Tarife der drei Anbieter dieser Seite folgendes Bild. Bei CoinTracking ist die Gesamtzahl aller Einträge seit Kontoeröffnung gemeint.
Günstigster Report für ein Steuerjahr
| Transaktionen | Waltio | Divly | CoinTracking |
|---|---|---|---|
| bis 50 | 39 € | 39 € | 39 € |
| 500 | 99 € | 99 € | 129 € |
| 5.000 | 249 € | 199 € | 219 € |
Bis 50 Transaktionen liegen alle drei gleichauf. Ab einigen Hundert Einträgen springen Waltio und Divly auf 99 €, CoinTracking auf den Tarif „Pro“ für 129 €. Bei 5.000 Transaktionen ist Divly am günstigsten. Andere Anbieter rechnen anders: chain.report verlangt laut Anbieter 59 € für bis zu 5.000 Transaktionen.
Beide ab 39 € pro Steuerjahr: Waltio oder Divly?
| Merkmal | Waltio | Divly |
|---|---|---|
| Wertung | ||
| 8,6/10 (besser) | 7,8/10 | |
| Trust Score | ||
| C 55/100 | C 63/100 (besser) | |
| Steuerreport | ||
| ab 39 €/Steuerjahr | ab 39 €/Steuerjahr | |
| Anbindungen | ||
| über 700 Börsen, Wallets & Blockchains | über 200 Wallets & Börsen | |
| DeFi & NFT | ||
| Ja | Ja | |
Hier kippt die Rechnung. Ein Abo bei CoinTracking enthält Reports für alle Steuerjahre ohne Aufpreis. Divly und Waltio berechnen jedes Jahr einzeln, bei Waltio lassen sich vergangene Jahre zudem nur mit einem laufenden Abo für das aktuelle Jahr freischalten.
Steuerberater rechnen nach der Steuerberatervergütungsverordnung ab. Für das Ermitteln sonstiger Einkünfte sieht § 27 StBVV 1/20 bis 12/20 einer vollen Gebühr nach Tabelle A vor, bei einem Gegenstandswert von mindestens 8.000 €. Gehen Vorarbeiten weit über das Übliche hinaus, etwa das Sortieren ungeordneter Börsenexporte, gilt die Zeitgebühr.
Gebührenrahmen nach StBVV
Quelle: StBVV §§ 13, 15, 27 und Tabelle A
Auf alle Beträge kommt nach § 15 StBVV die Umsatzsteuer. Ein Programm ersetzt keine Beratung, kann aber die Vorarbeit verkürzen. Waltio, CoinTracking und Divly bieten laut unseren Daten einen Zugang oder Export für deine Steuerberaterin oder deinen Steuerberater.
Die Gratis-Stufe ist dein Test. Lies dort alle Konten ein und prüfe, ob das Programm deine Daten vollständig versteht. Erst wenn Bestände und Kaufpreise stimmen, lohnt der Kauf.
So nutzt du die Gratisphase
Bei Waltio ist eine Erstattung nur binnen sieben Tagen möglich und nur, solange du die steuerpflichtigen Beträge nicht angesehen hast. CoinTracking gewährt 14 Tage Geld-zurück-Garantie.
Hast du nur bei einer Börse gekauft und kaum verkauft, kommst du oft ohne Software aus. Nach § 23 EStG ist ein Verkauf nach mehr als einem Jahr Haltedauer steuerfrei. Gewinne innerhalb der Frist bleiben steuerfrei, solange dein Gesamtgewinn im Jahr unter 1.000 € liegt.
Wann die Frist für deinen Kauf endet, zeigt dir unser Haltefrist-Rechner.
Eine grobe Schätzung der Abgaben auf einen Gewinn liefert der Krypto-Steuerrechner. Beide rechnen nach allgemeinen Regeln, Stand Oktober 2026, und ersetzen keine Steuerberatung.
Mit bis zu 50 Transaktionen im Jahr zahlst du bei Waltio, Divly oder CoinTracking jeweils 39 €. Sind es einige Hundert, sind Waltio und Divly mit 99 € pro Jahr günstiger als CoinTracking. Für Vieltrader mit mehreren Tausend Einträgen ist Divly die günstigste Wahl der drei.
Musst du mehrere Jahre nachholen, spricht das Abo von CoinTracking mit allen Steuerjahren und dem höchsten Trust Score im Vergleich für sich. Nutzt du Pools, Lending oder NFTs, lies vor dem Kauf unseren Ratgeber zum Krypto-Steuertool für DeFi und NFTs.
Bei den getesteten Tools nicht: Import und Auswertung sind kostenlos, der Report kostet ab 39 €. Bei sehr wenigen Transaktionen auf einer Börse reicht oft deren eigene Jahresübersicht.
Für ein einzelnes Jahr meist der Preis pro Steuerjahr, zum Nachholen mehrerer Jahre meist das Abo.
In unserem Test liefert kein Anbieter die Werte für die Anlage SO im Gratis-Tarif. Kostenlos siehst du meist nur Portfolio und Gewinnvorschau. Die Ausfüllhilfe oder den Bericht für das Finanzamt bekommst du erst mit einem bezahlten Paket.
Ja, bei Divly und Blockpit zahlst du beim Wechsel in ein größeres Paket nur die Differenz. CoinTracking rechnet die Restlaufzeit an. Starte deshalb ruhig klein und stocke erst auf, wenn der Import mehr Transaktionen zeigt.
Ja, jede Ausführung ist ein eigener Kauf mit eigenem Kurs und eigener Haltefrist. Ein wöchentlicher Sparplan ergibt so 52 Einträge im Jahr, mehrere Coins entsprechend mehr. Rechne das ein, bevor du einen Tarif mit 50 oder 100 Transaktionen wählst.
Das hängt vom Anbieter ab und ist meist eng geregelt. CoinTracking nennt 14 Tage Geld-zurück-Garantie, Waltio erstattet nur binnen sieben Tagen und nur ohne Einsicht in die Steuerbeträge. Blockpit, Divly und chain.report erstatten laut ihren Bedingungen nur bei technischen Fehlern oder gar nicht.
Oft ja, denn ungeordnete Exporte kann der Berater nach Zeitgebühr abrechnen. Ein sauber importierter Report verkürzt diese Vorarbeit. Mehrere Tools bieten dafür einen eigenen Zugang für Steuerberater an.
Unsere Empfehlung: Blockpit
Blockpit
Trust Score A 80/100
Platz 1 in unserem Vergleich der Krypto-Steuertools