Krypto verkaufen: Rechner – wo bekomme ich am meisten?
Du willst Bitcoin oder andere Coins verkaufen und das Geld aufs Bankkonto holen? Der Rechner zeigt für jede Börse, wie viel nach Verkaufsgebühr, Spread und SEPA-Auszahlung wirklich ankommt – mit Quellen und Stand der Gebühren.
Verkaufsrechner: Wo bekomme ich am meisten?
Ob auf einen Gewinn Steuern anfallen, hängt von der Haltedauer ab – das rechnet unser Steuerrechner.
Zum Krypto-SteuerrechnerSo rechnen wir
Für jede Börse nehmen wir den Verkaufswert zum aktuellen Kurs und ziehen ab: die Verkaufsgebühr, den Spread (Aufschlag auf den Kurs) und die Kosten der SEPA-Auszahlung aufs Bankkonto. Was übrig bleibt, landet auf deinem Konto.
Die Gebühren stammen von den offiziellen Gebührenseiten der Börsen; Quelle und Prüfdatum stehen bei jeder Börse. Veröffentlicht eine Börse keine eigene Verkaufsgebühr, rechnen wir mit ihrer Kaufgebühr für diesen Coin und weisen darauf hin.
Verglichen werden nur Börsen, deren Kosten vollständig belegt sind: Verkaufsgebühr, Spread und Auszahlung. Den Spread veröffentlichen viele Börsen nicht – sie stehen wie Börsen mit unbekannten Auszahlungskosten am Ende, ohne Betrag, und werden nie als günstigste angezeigt. Ein unbekannter Wert zählt bei uns nie als 0. Der Kurs ist der aktuelle Marktkurs aus unserer Kursdatenbank; der Preis bei der Börse kann davon leicht abweichen.
- Trade Republic: Gebühren (06.10.2026)
- Bitvavo: Gebühren (06.10.2026)
- Bitpanda: Gebühren (06.10.2026)
- N26: Gebühren (06.10.2026)
- Revolut: Gebühren (06.10.2026)
- Finst: Gebühren (07.10.2026)
- Kraken: Gebühren (04.10.2026)
- OKX: Gebühren (06.10.2026)
- 21bitcoin: Gebühren (07.10.2026)
- Coinbase: Gebühren (04.10.2026)
- BISON: Gebühren (06.10.2026)
- Scalable Capital: Gebühren (06.10.2026)
- Bybit EU: Gebühren (06.10.2026)
- Coinmerce: Gebühren (06.10.2026)
- Crypto.com: Gebühren (06.10.2026)
- eToro: Gebühren (04.10.2026)
- justTRADE: Gebühren (06.10.2026)
- Coinfinity: Gebühren (07.10.2026)
- flatex: Gebühren (06.10.2026)
- Trading 212: Gebühren (06.10.2026)
- Relai: Gebühren (07.10.2026)
- BSDEX: Gebühren (06.10.2026)
- Bit2Me: Gebühren (06.10.2026)
- SwissBorg: Gebühren (06.10.2026)
- Swissquote: Gebühren (06.10.2026)
- finanzen.net zero: Gebühren (06.10.2026)
- Smartbroker+: Gebühren (06.10.2026)
- Robinhood: Gebühren (07.10.2026)
- bitFlyer: Gebühren (07.10.2026)
- Gate EU: Gebühren (06.10.2026)
Alle Kriterien, Gewichte und Regeln im Detail: unsere Testmethodik für Krypto-Börsen →
Krypto verkaufen: Rechner – wo bekomme ich am meisten? erklärt
Das Wichtigste in Kürze
- Beim Verkauf ziehen Börsen Handelsgebühr oder Spread ab, manche zusätzlich eine Gebühr für die Euro-Auszahlung.
- Ausgezahlt wird fast immer nur per SEPA auf ein Konto auf deinen eigenen Namen.
- Die Auszahlung dauert je nach Anbieter Sekunden bis drei Bankarbeitstage.
- Gewinne sind nach mehr als einem Jahr Haltedauer steuerfrei, darunter gilt die Freigrenze von 1.000 € im Jahr.
- Verkaufte Coins zählen nach FIFO: die zuerst gekauften gelten als zuerst verkauft.
Krypto verkaufen: so kommt der Erlös aufs Konto
Krypto verkaufen läuft bei fast allen regulierten Anbietern in zwei Schritten ab. Zuerst tauschst du deine Coins auf der Plattform in Euro. Danach überweist du das Euro-Guthaben per SEPA auf dein Bankkonto. Erst mit diesem zweiten Schritt ist das Geld wirklich bei dir.
Liegen deine Coins schon auf der Börse, dauert der Verkauf selbst nur Sekunden. Liegen sie auf einer eigenen Wallet, musst du sie vorher an die Börse senden. Bei Banken wie N26 oder Revolut landet der Erlös direkt auf dem Girokonto, dort entfällt der zweite Schritt.
Kryptowährung verkaufen in fünf Schritten
-
Haltedauer prüfen
Kaufdatum ansehen: Liegt der Kauf mehr als ein Jahr zurück, bleibt der Gewinn steuerfrei.
-
Coins bereitstellen
Coins aus der eigenen Wallet an die Einzahlungsadresse der Börse senden, falls nötig.
-
Order aufgeben
Market-Order für sofortigen Verkauf oder Limit-Order zum Wunschpreis.
-
Euro auszahlen
Betrag per SEPA auf das hinterlegte Referenzkonto überweisen.
-
Beleg sichern
Verkaufsabrechnung und Auszahlungsbestätigung speichern.
Was beim Verkauf von Krypto abgezogen wird
Die Kosten beim Verkauf ähneln denen beim Kauf, mit einem Unterschied: Am Ende steht eine Auszahlung, die bei manchen Anbietern extra kostet. Kraken berechnet für eine SEPA-Auszahlung 1 €, 21bitcoin ebenfalls 1 € bei mindestens 5 €. Bei Bitvavo, BISON, BSDEX, Finst und Trade Republic ist die Euro-Auszahlung kostenlos.
Ein Rechenbeispiel für einen Verkauf über 2.000 €, Stand Oktober 2026 laut Gebührenseiten: Finst zieht 0,15 % ab, du erhältst 1.997 €. Bitvavo nimmt im Orderbuch 0,25 % als Taker, es bleiben 1.995 €. BSDEX berechnet 0,35 %, also 1.993 €. Bei Kraken bleiben nach 0,80 % Taker-Gebühr und 1 € Auszahlung 1.983 €.
Teurer wird es mit Spread oder hoher Servicegebühr. BISON verkauft Bitcoin mit einem Spread von im Schnitt 1,25 %, übrig bleiben etwa 1.975 €. N26 nimmt 1,5 % für Bitcoin, es bleiben 1.970 €.
Bei 21bitcoin sind es nach 1,49 % und 1 € Auszahlung 1.969,20 €. Der Abstand zwischen günstigstem und teuerstem Weg liegt in diesem Beispiel bei fast 28 €. Nicht eingerechnet sind Spreads, die Anbieter wie Trade Republic nicht beziffern.
Krypto verkaufen per Knopf oder im Orderbuch?
Der Verkaufen-Knopf in einer App ist schnell, aber selten der günstigste Weg. Im Pro-Modus mit Orderbuch zahlst du meist nur die Handelsgebühr. Mit einer Limit-Order wirst du oft zum Maker und zahlst noch weniger: bei BSDEX 0,20 % statt 0,35 %, bei Revolut X 0 % statt 0,09 %.
Wie lange dauert die Auszahlung aufs Bankkonto?
Wer Krypto verkaufen will und das Geld zu einem festen Termin braucht, sollte die Auszahlungsdauer kennen. Sie hängt vom Anbieter und von deiner Bank ab.
Finst zahlt meist innerhalb weniger Minuten aus, spätestens nach 24 Stunden. Bitpanda nennt Sekunden bis Minuten, in Einzelfällen bis zu drei Werktage. Bitvavo braucht für Konten außerhalb der Niederlande etwa zwei Werktage, BISON ein bis drei Bankarbeitstage, BSDEX und Relai bis zu drei.
Achte zusätzlich auf Sperrfristen und Limits. Bei Scalable Capital sind Verkaufserlöse erst nach zwei Bankarbeitstagen auszahlbar, Guthaben aus Lastschrift-Einzahlungen erst nach acht Wochen. Bitvavo begrenzt Auszahlungen auf 25.000 € in 24 Stunden. Bei größeren Summen plane deshalb mehrere Tage ein.
Ausgezahlt wird fast immer nur auf ein Konto, das auf deinen Namen läuft. BISON und BSDEX zahlen nur auf das Referenzkonto aus, von dem du schon eingezahlt hast. Wer bisher nur per Karte oder PayPal eingezahlt hat, muss sein Bankkonto vorher bestätigen lassen. Am schnellsten geht das mit einer kleinen SEPA-Einzahlung vom gewünschten Konto, lange bevor du verkaufen willst.
Kryptowährung verkaufen aus der eigenen Wallet
Liegen deine Coins auf einer Hardware-Wallet, sendest du sie zuerst an die Einzahlungsadresse deiner Börse. Krypto-Einzahlungen sind bei den meisten Börsen kostenlos, die Netzwerkgebühr für die Übertragung zahlst du aber selbst. Prüfe vor dem Senden das Netzwerk: Eine Adresse für das falsche Netzwerk kann die Coins dauerhaft kosten.
Schicke bei größeren Beträgen zuerst eine kleine Testsumme. Erst wenn sie im Konto angekommen ist, folgt der Rest. Steuerlich ist die Übertragung zwischen eigenen Wallets kein Verkauf, Kaufdatum und Kaufpreis bleiben erhalten. Notiere dir trotzdem, welche Coins von welcher Wallet kamen, damit du die Haltedauer später belegen kannst.
Ganz ohne Börse geht es nur über Umwege. Bei Relai verkaufst du Bitcoin direkt aus der App-Wallet, zahlst dabei 1 % Servicegebühr plus eine eigene Marge. Mit der Karte von Trade Republic kannst du Krypto direkt ausgeben; steuerlich ist auch das eine Veräußerung. Ein Privatverkauf an Bekannte ist erlaubt, braucht aber denselben Nachweis für das Finanzamt.
Teilverkauf statt alles oder nichts
Du musst nicht alles auf einmal verkaufen. Viele Anleger verkaufen in Teilen, etwa ein Viertel ihres Bestands an mehreren Terminen oder bei mehreren Kurszielen. So verteilst du das Risiko, den falschen Moment zu erwischen, und musst dich nicht auf einen Tag festlegen. Ob und wann ein Verkauf für dich sinnvoll ist, hängt von deinem Ziel ab, etwa einer geplanten Anschaffung oder dem Wunsch, den Krypto-Anteil am Vermögen zu begrenzen.
Technisch helfen dir Limit-Orders: Du legst Preis und Menge vorher fest, die Börse führt automatisch aus. Bitvavo bietet neben Limit- auch Stop-Limit- und OCO-Orders an. Plane dabei die Mindestbeträge ein. Bei 21bitcoin liegt ein Sofort-Verkauf zwischen 0,0001 und 1 BTC, bei Bitpanda beträgt die Mindestauszahlung 10 €.
Ein Teilverkauf hat auch eine steuerliche Seite: Welche Coins du dabei verkaufst, bestimmt nicht deine Wahl, sondern die Reihenfolge der Käufe. Wie viel von einem geplanten Verkauf steuerfrei wäre, zeigt unser Krypto-Steuerrechner.
Steuern beim Krypto-Verkauf: Haltefrist, Freigrenze, FIFO
In Deutschland gelten Kryptowährungen im Privatvermögen als „andere Wirtschaftsgüter“ nach § 23 EStG. Verkaufst du Coins mehr als ein Jahr nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerfrei. Verkaufst du früher, zählt der Gewinn zu den privaten Veräußerungsgeschäften. Liegen diese im Kalenderjahr zusammen unter 1.000 €, bleiben sie steuerfrei; erreichen sie 1.000 €, ist der ganze Gewinn steuerpflichtig.
Hast du mehrmals gekauft, gelten die zuerst gekauften Coins als zuerst verkauft (FIFO), getrennt für jede Wallet und jedes Börsenkonto. So steht es im BMF-Schreiben vom 6. März 2025. Auch der Tausch in einen anderen Coin oder in einen Stablecoin ist ein Verkauf, für die neuen Coins beginnt die Frist neu. Wann deine Coins frei werden, rechnet die Seite zur Krypto-Haltefrist taggenau aus.
Verluste aus Verkäufen innerhalb der Haltefrist darfst du mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnen. Verkaufsgebühren mindern deinen Gewinn. Für deine Situation hilft eine Steuerberatung.
Belege sichern und typische Fehler vermeiden
Für jeden steuerpflichtigen Verkauf musst du Kaufdatum, Kaufpreis, Verkaufsdatum und Erlös nachweisen können. Lade dir die Abrechnungen bei jeder Börse herunter, am besten als CSV-Export für das ganze Jahr. Ohne Belege kann das Finanzamt schätzen, und das selten zu deinen Gunsten.
Seit dem 1. Januar 2026 müssen Krypto-Dienstleister in der EU nach der Richtlinie DAC8 Daten zu den Transaktionen ihrer Kunden erfassen und an die Steuerbehörden melden. Unvollständige Angaben in der Steuererklärung fallen damit leichter auf. Bei vielen Käufen und mehreren Börsen spart ein Steuertool viel Zeit; Programme vergleichen wir im Bereich Krypto-Steuertools.
Typische Fehler beim Verkaufen haben fast immer mit fehlender Vorbereitung zu tun. Wer erst nach dem Verkauf merkt, dass ein Teil der Coins noch keine zwölf Monate alt war, kann den Steuervorteil nicht mehr zurückholen. Wer das Auszahlungslimit nicht kennt, wartet länger auf sein Geld als geplant. Die folgenden Punkte helfen dir dabei.
Vor dem Verkauf
- Haltedauer jedes Kaufs geprüft, nicht nur des ersten
- Gesamtkosten aus Gebühr, Spread und Auszahlung verglichen
- Referenzkonto bei der Börse bestätigt
- Auszahlungslimit und Sperrfristen bekannt
- Kein Senden an eine Adresse im falschen Netzwerk
- Kein Tausch in Stablecoins in der Annahme, das sei steuerlich kein Verkauf
- Abrechnungen für das ganze Jahr exportiert
Fazit: günstig verkaufen und sauber dokumentieren
Wer häufig Krypto kaufen und verkaufen will, sollte eine Börse mit niedriger Handelsgebühr, Orderbuch und kostenloser Euro-Auszahlung wählen; im Rechenbeispiel liegen Finst, Bitvavo und BSDEX vorne. Wer selten verkauft, achtet vor allem auf die Haltefrist, denn sie spart oft mehr als jeder Gebührenvergleich. Wer Bitcoin direkt aus einer eigenen Wallet zu Geld machen will, plant die Netzwerkgebühr und einen Testbetrag ein. Den günstigsten Anbieter für deinen Coin und Betrag zeigt der Rechner oben.
Wo du Coins für den nächsten Kauf am günstigsten bekommst, vergleicht der Krypto-Kaufen-Rechner. Er rechnet mit denselben Gebührenquellen wie dieser Rechner.
Lizenz, Sicherheit und Service aller Anbieter findest du in unserem Börsenvergleich mit Trust Score. Dort siehst du auch, welche Börsen eine MiCA-Zulassung haben.
Häufige Fragen zum Krypto-Verkauf
Was kostet es, Bitcoin zu verkaufen?
Meist zwischen 0,1 und 2,5 % des Verkaufswerts: die Verkaufsgebühr der Börse, oft ein Spread (Aufschlag auf den Kurs) und je nach Börse eine kleine Gebühr für die Auszahlung aufs Bankkonto. Der Rechner zeigt die Summe für jede Börse.
Wie kommt das Geld vom Verkauf auf mein Bankkonto?
Nach dem Verkauf liegt der Betrag als Euro-Guthaben bei der Börse. Von dort zahlst du ihn per SEPA-Überweisung auf dein eigenes Konto aus; je nach Börse dauert das von Sekunden bis zu wenigen Werktagen.
Muss ich Gewinne aus dem Krypto-Verkauf versteuern?
Nach deutschem Recht ist ein Gewinn steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als ein Jahr liegt. Bei kürzerer Haltedauer ist er steuerpflichtig, wenn alle privaten Veräußerungsgewinne im Jahr 1.000 € erreichen. Rechnen kannst du das mit unserem Steuerrechner.
Was ist der Spread?
Der Unterschied zwischen dem Marktkurs und dem Kurs, zu dem dir eine Börse oder App Coins abkauft. Er ist eine versteckte Gebühr: Bei 1 % Spread bekommst du für 1.000 € Bitcoin nur 990 €, bevor überhaupt eine Gebühr abgezogen wird.
Warum fehlt eine Börse im Vergleich?
Weil sie den gewählten Coin nicht anbietet, in Deutschland nicht verfügbar ist oder wir ihre Auszahlungskosten noch nicht belegt haben. Fehlende Börsen nennen wir unter der Liste.
Kann ich den Erlös auf das Konto einer anderen Person auszahlen lassen?
Nein, regulierte Börsen zahlen nur auf ein Konto auf deinen eigenen Namen aus. BISON und BSDEX akzeptieren sogar nur das Referenzkonto, von dem du bereits eingezahlt hast. Willst du Geld weitergeben, überweise es danach von deinem eigenen Konto.
Muss ich einen Verlust aus dem Krypto-Verkauf in der Steuererklärung angeben?
Es lohnt sich. Verluste aus Verkäufen innerhalb der Haltefrist lassen sich mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften desselben Jahres verrechnen und sonst in andere Jahre vortragen oder zurücktragen. Dafür muss das Finanzamt den Verlust aber kennen, du trägst ihn in der Anlage SO ein.
Ist der Tausch von Bitcoin in einen Stablecoin steuerfrei?
Nein. Der Tausch in einen anderen Kryptowert, auch in USDC oder USDT, gilt steuerlich als Verkauf der alten Coins. Innerhalb der Haltefrist ist ein Gewinn daraus steuerpflichtig, und für den Stablecoin beginnt eine neue Frist.
Kann ich Krypto am Wochenende verkaufen?
Ja, Krypto-Börsen handeln rund um die Uhr. Ob das Geld am Wochenende auch auf deinem Bankkonto ankommt, hängt davon ab, ob Börse und Bank Echtzeitüberweisungen nutzen. Krypto-ETPs im Depot verkaufst du dagegen nur zu den Handelszeiten der Wertpapierbörse.
Gibt es einen Mindestbetrag für den Verkauf?
Bei vielen Börsen ja, er ist aber niedrig. 21bitcoin verkauft ab 0,0001 BTC und zahlt ab 5 € aus, Bitpanda hat eine Mindestauszahlung von 10 €. Finst zahlt Euro ohne Mindestbetrag aus.
