Krypto-Steuersoftware für Deutschland, Österreich, Schweiz

Blockpit im Test: Kosten, Steuerreport & Sicherheit

Kevin van der Linden
Von Erstellt · Aktualisiert Geprüft von Sven Meisinger am 01.10.2026

Steuerreport für Deutschland, Österreich und die Schweiz als Einmalkauf je Steuerjahr – ab 49 € für bis zu 50 Transaktionen.

Steuerreportab 49 €/Steuerjahr
Anbindungenüber 3.000 Börsen, Wallets & Blockchains
DeFi & NFTJa
Blockpit Dashboard

Blockpit: Das Wichtigste in Kürze

Blockpit rechnet für Deutschland fest nach FIFO getrennt je Depot, beachtet Haltefrist und Freigrenze und liefert eine Ausfüllhilfe zur Anlage SO. Weil jedes Steuerjahr einzeln gekauft wird und Transfers doppelt zählen, wird das Aufarbeiten mehrerer Jahre spürbar teurer.

Steuerreport
ab 49 €/Steuerjahr
Abrechnung
pro Steuerjahr
Bei 500 Transaktionen
99 €
Kostenlos
Portfolio-Tracking, unbegrenzte Integrationen und Importe kostenlos; der Steuerreport erfordert den Kauf des jeweiligen Steuerjahres
Anbindungen
über 3.000 Börsen, Wallets & Blockchains
Kostenlos testen
Blockpit PLUS 14 Tage kostenlos, ohne automatische Verlängerung (Steuerreport nicht enthalten); Import und Portfolio-Tracking dauerhaft kostenlos
Bezahlen per
Kreditkarte, PayPal, SEPA / Überweisung, Apple Pay / Google Pay
DeFi & NFT
Ja
Steuerreport für
Deutschland, Österreich, Schweiz
Serverstandort
EU
Geld-zurück-Garantie
0 Tage
Steuerjahre
alle Steuerjahre rückwirkend (kein Startjahr genannt)

Blockpit-Preisrechner: Welcher Tarif passt zu dir?

Trag ein, wie viel du handelst. Wir suchen den günstigsten Tarif von Blockpit, der für deine Transaktionen reicht und den Steuerreport enthält.

Passender TarifMedium
Du zahlst99 €

Tarif „Medium“ (bis 1.000 Transaktionen): 99 € für 1 Steuerjahr

Wird pro Steuerjahr abgerechnet: Für jedes Jahr kaufst du einen eigenen Report. Wir rechnen mit gleich vielen Transaktionen in jedem Jahr.

Du weißt nicht, wie viele Transaktionen du hast? Hier schätzen

Staking ist die häufigste Überraschung: Wer zwei Coins mit täglicher Belohnung stakt, hat allein dadurch 730 Transaktionen im Jahr.

Preise laut Blockpit, Stand 06.10.2026. Was als Transaktion zählt, legt der Anbieter fest – viele fassen Teilausführungen einer Order zusammen.

Kostenkurve: Blockpit im Vergleich

Je mehr Transaktionen, desto teurer der Report – aber nicht bei jedem Anbieter gleich. Die Kurve zeigt, ab wann welches Tool günstiger wird. Eine Lücke heißt: kein veröffentlichter Tarif, Preis auf Anfrage.

Günstigster Tarif mit Steuerreport für die jeweilige Zahl an Transaktionen, ohne DeFi-Pflicht. Preise laut Anbieter, Stand der letzten Prüfung.

In 5 Schritten zum Steuerreport mit Blockpit

  1. Konto anlegenKostenlos testen: Blockpit PLUS 14 Tage kostenlos, ohne automatische Verlängerung (Steuerreport nicht enthalten); Import und Portfolio-Tracking dauerhaft kostenlos.
  2. Börsen und Wallets verbindenPer API (automatisch): 21bitcoin, Binance, BISON, bitFlyer, Bitget, Bitpanda, Bitvavo, Bybit EU, Coinbase, justTRADE, Kraken, KuCoin, OKX, Phemex. Per Datei-Import: BingX, Bit2Me, BSDEX, Coinfinity, Crypto.com, eToro, Revolut, SwissBorg. Eigene Wallets fügst du über die Adresse hinzu.
  3. Daten prüfenBlockpit prüft Salden automatisch und zeigt, wo Einkaufspreise oder Transfers fehlen. Erst wenn alles grün ist, stimmt der Report.
  4. Report kaufen und herunterladenFür 500 Transaktionen in einem Steuerjahr passt der Tarif „Medium“ (99 €). Du bekommst: PDF-Report, Excel/CSV, Export für Steuer-Apps (z. B. SteuerGo, WunderTax).
  5. In die Steuererklärung übertragenDie Summen trägst du in ELSTER in die Anlage SO ein, Staking-Erträge ebenfalls dort. Den Prüfbericht mit allen Einzeltransaktionen hebst du für Rückfragen auf. Alternativ gibst du deinem Steuerberater Zugang zum Konto.

Unser Test: Blockpit

Krypto Steuern: was Blockpit für die Anlage SO vorbereitet

Für Deutschland rechnet Blockpit ausschließlich nach FIFO; wählen kannst du die Methode nicht. Die Kostenbasis führt das Tool getrennt je angebundener Börse oder Wallet und beruft sich dabei auf das BMF-Schreiben vom 06.03.2025. Die einjährige Haltefrist und die Freigrenze berücksichtigt der Bericht automatisch. Heraus kommt eine Ausfüllhilfe für die Anlage SO, bei Bedarf auch für die Anlage KAP, dazu Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG etwa aus Staking und eine CSV-Datei für WISO. Wichtig: Blockpit nennt seinen Bericht ausdrücklich kein vom BMF geprüftes Testat, für Vollständigkeit und Richtigkeit bleibst du selbst verantwortlich. Deinem Steuerberater kannst du über ein „Crypto Tax Agent“-Konto Zugriff geben, ohne dein Passwort herauszugeben.

Berechnung, Verluste und Steuerfrist

Grundlage der Berechnung sind deine Krypto-Transaktionen: Blockpit ordnet jedem Verkauf die zuerst gekauften Kryptowerte zu und ermittelt so Gewinne und Verluste je Steuerjahr. Verluste aus Verkäufen innerhalb der Haltefrist weist der Bericht ebenso aus wie Gewinne; in der Steuererklärung werden sie mit Gewinnen desselben Jahres verrechnet, und ein verbleibender Verlust lässt sich in spätere Jahre vortragen. Wer vor dem Jahresende noch Spielraum sucht, kann mit der Verkaufs-Simulation aus Blockpit PLUS durchspielen, wie sich ein Verkauf auswirkt. Für die Erstellung des Berichts solltest du die Steuerfrist im Blick behalten: Ohne Steuerberater ist die Erklärung in der Regel bis zum 31. Juli des Folgejahres fällig. Plane die Datenkontrolle also nicht für die letzte Woche ein – fehlende Einkaufspreise, etwa bei alten Bitcoin-Käufen, kosten oft am meisten Zeit.

So erstellst du deinen Steuerbericht mit der Blockpit Software

  1. Konto anlegen und Deutschland als Steuerland einstellen – davon hängen Methode und Formulare ab.
  2. Börsen und Wallets verbinden: per API-Schlüssel mit Lesezugriff, per Wallet-Adresse oder per CSV-Datei, wo es keine Schnittstelle gibt.
  3. Transaktionen prüfen: Fehlen Einkaufspreise oder sind Transfers zwischen eigenen Konten nicht zugeordnet, ergänzt du das auf der Plattform, bevor du den Bericht kaufst.
  4. Den Steuerbericht für das gewünschte Jahr kaufen und für die Steuererklärung herunterladen.

Die meiste Arbeit steckt im dritten Schritt. Je sauberer die Struktur deiner Daten, desto weniger Fehler landen im Bericht – und desto weniger musst du später nachbessern.

Beispiel: Besteuerung von Krypto-Assets im Privatvermögen

In Deutschland gehören Kryptowährungen im Privatvermögen zu den privaten Veräußerungsgeschäften. Ein Beispiel: Du kaufst Bitcoin für 3.000 € und verkaufst sie nach acht Monaten für 4.200 €. Der Gewinn von 1.200 € liegt über der Freigrenze von 1.000 € im Jahr und ist damit vollständig mit deinem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Hältst du die Coins länger als ein Jahr, ist derselbe Gewinn steuerfrei. Genau diese Prüfung übernimmt Blockpit für jeden einzelnen Trade, auch wenn du dieselben Assets über mehrere Börsen verteilt hast. Gewinne aus Derivaten wie Futures gehören dagegen in die Anlage KAP, Einnahmen aus Staking als sonstige Einkünfte in die Anlage SO. Welche Auswirkungen ein geplanter Verkauf hätte, zeigt dir die Verkaufs-Simulation – eine Hilfe für Entscheidungen vor dem Jahresende, aber kein Ersatz für eine Beratung.

Vertrauen und Datenverarbeitung: was du der Software freigibst

Ein Steuer-Tool sieht deine gesamte Krypto-Historie. Bei Blockpit läuft die Datenverarbeitung auf eigener Hardware in Österreich statt in einer fremden Cloud, und die Schnittstellen zu Börsen verlangen nur Lesezugriff – mit diesen Schlüsseln kann niemand handeln oder Geld abziehen. Das Unternehmen Blockpit AG hat seinen Sitz in Linz. Als Richtlinie für die Berechnung dient das BMF-Schreiben vom 06.03.2025. Wer die Informationen lieber nicht online ablegen will, sollte wissen, dass es ohne Upload der Transaktionen keinen automatischen Bericht gibt; ein Abonnement brauchst du für den Steuerbericht aber nicht.

Portfolio-Tracking: dein Krypto-Portfolio kostenlos im Blick

Bevor du für einen Steuerbericht zahlst, kannst du alles kostenlos einrichten: Integrationen, Importe und das Portfolio-Tracking kosten nichts, und zwar ohne Grenze bei der Zahl der Börsen und Wallets. Gerade Krypto-Investoren mit mehreren Börsen und Kryptowährungen sehen so schon vor dem Kauf, ob alle Bestände stimmen und welche Transaktionen noch fehlen. Erst der Steuerbericht für ein bestimmtes Jahr kostet Geld.

Krypto-Steuerberichte: fünf Pakete, bezahlt wird pro Steuerjahr

Der Steuerbericht ist ein Einmalkauf, kein Abo: Small kostet 49 € bis 50 Transaktionen, Medium 99 € bis 1.000, Large 149 € bis 3.000, X-Large 229 € bis 10.000 und XX-Large 549 € darüber (Stand 09.10.2026). Gezählt wird nur, was im jeweiligen Jahr passiert ist – Transfers aber doppelt, als Aus- und Eingang. Wer 30-mal kauft und zehnmal zwischen eigenen Konten verschiebt, landet schon bei 50. Ein späteres Upgrade rechnet Blockpit voll an. Geld zurück gibt es nur bei einem ungelösten technischen Fehler binnen 14 Tagen und nur ohne heruntergeladenen Bericht. Das Abo Blockpit PLUS enthält keinen Steuerbericht, sondern Haltefrist-Ansicht, Verkaufs-Simulation und täglichen Sync: 47,90 € im Jahr, ab 01.11.2026 dann 59 € inklusive unbegrenzter Mittelherkunftsnachweise.

Blockpit Expert Service: wenn die Daten nicht stimmen

Wer mit fehlenden Einkaufspreisen oder unklaren Transfers nicht weiterkommt, kann Hilfe vom Team buchen. Ein Erstgespräch von 15 Minuten ist kostenlos, der Expert Check kostet 99 € für 30 Minuten und der Expert Service 199 € pro Stunde. Laut Anbieter ist das Datenaufbereitung und keine Steuerberatung – die Steuererklärung selbst bleibt deine Sache oder die deines Steuerberaters. In Bewertungen wird dieser Service häufig gelobt.

Mittelherkunftsnachweis für die Bank

Willst du Krypto-Gewinne auf dein Bankkonto auszahlen, fragen Banken bei größeren Beträgen oft, woher das Geld stammt. Blockpit erstellt dafür aus deinen Transaktionsdaten einen Nachweis über die Herkunft, vom Kauf der Kryptowährungen bis zum Verkauf. Bis Ende Oktober 2026 kostet ein Nachweis 19,99 € (3 für 49,99 €, 5 für 79,99 €); ab 01.11.2026 sind unbegrenzte Nachweise im Abo Blockpit PLUS für 59 € im Jahr enthalten.

Anbindungen: breite API-Liste, Neobroker teils nur per Datei

Auf der Startseite stehen über 3.000 Börsen, Wallets und Blockchains, die Über-uns-Seite spricht von mehr als 700 Börsen- und Wallet-Integrationen. Staking, Lending, DeFi, NFTs, Margin, Airdrops und Mining erfasst das Tool. BingX, Bit2Me, BSDEX, Coinfinity, eToro, Revolut, SwissBorg und die Crypto.com-App laufen nur über CSV- oder Excel-Dateien. Trade Republic, Scalable Capital, N26 und Trading 212 fehlen in der Integrationsliste ganz.

Blockpit AG: Server in Linz statt Cloud, Kundenservice nur im Chat

Blockpit hostet in Österreich auf eigener Hardware, lässt extern Penetrationstests durchführen und verlangt API-Schlüssel nur mit Lesezugriff; 2FA ist möglich, das Konto samt Daten selbst löschbar. Eine ISO-27001-Zertifizierung nennt der Anbieter nicht. E-Mail-Support gibt es keinen, Hilfe kommt über In-App-Chat, Hilfe-Center und Community. Auf Trustpilot steht Blockpit bei 4,4 Sternen (961 Bewertungen), im App Store bei 4,2.

Ein Ziel, zwei Wege: Software oder Expert Service

Die Startseite der Blockpit AG fasst ihr Angebot mit „Ein Ziel. Zwei Wege.“ zusammen: Entweder erstellst du deine Krypto-Steuerberichte selbst mit der Software ab 49 €, oder Experten richten dein Portfolio ein, prüfen die Transaktionen und bereiten den Steuerbericht vor – dieser Komplett-Service beginnt laut Anbieter bei 99 €. Beide Wege lassen sich kombinieren. Die Software führt in vier Schritten durch den Ablauf: Portfolio importieren, Transaktionen pflegen, Steuern optimieren, Berichte erstellen. Im dritten Schritt analysierst du Haltefristen, simulierst Trades und erkennst Möglichkeiten zur Steueroptimierung, bevor du handelst.

Vom Steuerrechner zur Compliance-Plattform: die Geschichte der Blockpit AG

Gegründet wurde Blockpit 2017 in Linz mit dem Ziel, Krypto-Steuern verständlich und handhabbar zu machen. 2019 sammelte das Unternehmen 2,5 Millionen Euro über ein Security Token Offering nach österreichischem Recht ein, 2020 übernahm es den deutschen Wettbewerber CryptoTax, dessen Gründer Magnus Berchtold seitdem Produktchef ist. 2021 folgten die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und eine Series-A-Runde über 8,5 Millionen Euro, 2023 die Übernahme des Schweizer Anbieters Accointing. 2025 stieg Elevator Ventures ein, der Venture-Capital-Arm der Raiffeisen Bank International. Laut Über-uns-Seite hat die Technologie bisher über 630 Millionen Transaktionen verarbeitet und mehr als 1,2 Millionen Steuerberichte erzeugt; unterstützt werden über 100 Steuergebiete mit ihren länderspezifischen Regeln.

Für wen die Lösung gedacht ist

Blockpit richtet sich an private Investoren und Trader, an Kanzleien, die Mandanten betreuen, sowie an Finanzdienstleister und Behörden. Für Privatkunden zählt vor allem, dass Bestände, Trades und deren Auswirkungen auf die Steuer an einem Ort zusammenlaufen. Auch Derivate wie Futures erfasst die Software; deren Ergebnisse gehören hierzulande in die Anlage KAP statt in die Anlage SO. Wer seinen Steuerbericht mit einer Kanzlei teilen will, gibt ihr Zugriff über ein eigenes Konto, ohne das Passwort weiterzugeben.

Phishing: Woran du echte Nachrichten erkennst

Laut Sicherheitsseite kommuniziert Blockpit ausschließlich über Adressen mit der Domain @blockpit.io. Mitarbeiter rufen Kunden nie an und fragen nie nach Zugangsdaten, Kreditkartendaten oder API-Schlüsseln mit Handels- oder Auszahlungsrechten. Als reiner Softwareanbieter verwahrt oder handelt die Blockpit AG keine Krypto-Assets; wer etwas anderes behauptet, will dich betrügen. Für die Anmeldung kannst du statt eines Passworts auch Google oder Apple nutzen, API-Schlüssel werden mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert. Die Datenhaltung auf eigener Hardware in Österreich dient laut Anbieter auch der Einhaltung europäischer Datenschutzvorgaben.

Konto eröffnen: online und ohne Unterlagen

Die Kontoeröffnung läuft vollständig digital: Über den Knopf „Kostenlos starten“ auf der Website legst du ein Profil an, wahlweise mit E-Mail oder per Anmeldung über Google oder Apple. Entscheidend für einen korrekten Steuerbericht ist danach, dass du wirklich alle Datenquellen importierst – jede Plattform, jede Wallet, auch längst geschlossene Konten. Fehlt eine Quelle, fehlen Anschaffungskosten, und die Software rechnet mit zu hohen Gewinnen.

Krypto-Steuerberichte im Überblick: Inhalte und Struktur

Was steht in den Krypto-Steuerberichten der Blockpit AG? Laut Startseite führt der Bericht relevante Transaktionen, Klassifizierungen und Berechnungen in einer klaren Struktur zusammen – als Grundlage für deine Angaben beim Finanzamt oder als Nachweis der Herkunft von Krypto-Vermögen gegenüber Banken und anderen Institutionen. Für Investoren und Kunden mit vielen Konten erleichtert das die Handhabung, weil die Inhalte nicht aus mehreren Exporten zusammengesucht werden müssen. Die Möglichkeit, Kennzahlen und simulierte Verkäufe vorab zu sehen, soll laut Anbieter zu besseren Entscheidungen führen. Dein Krypto-Profil legst du dafür einmal an; eine Kanzlei kann die Krypto-Steuerberichte über einen eigenen Zugang einsehen, ohne dass du Dateien teilen musst.

Kennzahlen aus Testberichten: Kunden, Assets und Ersparnis richtig einordnen

In Ratgebern kursieren zu Blockpit verschiedene Zahlen, die je nach Stand voneinander abweichen. Der Blockpit-Guide von Finanzentdecker (letzte Aktualisierung 19. Januar 2025) nennt mehr als 350.000 Kunden weltweit und über 250.000 angebundene Krypto-Assets und Protokolle. Dort heißt es außerdem, Nutzer hätten durch die Steueroptimierung im Durchschnitt knapp 2.400 Euro Steuern gespart – das ist ein Durchschnittswert, keine Zusage für deinen Fall, denn die Ersparnis hängt von deinen Verlusten, Haltefristen und deinem Steuersatz ab. Für die Kontoeröffnung rechnet der Guide mit etwa 10 Minuten.

Die heutige Startseite von Blockpit wirbt mit anderen Kennzahlen: über 3.000 Börsen, Wallets und Blockchains sowie mehr als 1,2 Millionen erstellte Krypto-Steuerberichte; auf der Über-uns-Seite ist inzwischen von über 500.000 Nutzern die Rede. Für deine Entscheidung zählen ohnehin weniger diese Größen als die Frage, ob alle deine Plattformen sauber importiert werden – das prüfst du im kostenlosen Konto, bevor du einen Report kaufst.

Die Noten je Kriterium stehen in der Bewertung.

Dein nächster Schritt

Lade deine Transaktionen in Blockpit und prüfe zuerst kostenlos, ob alle Börsen und Wallets erkannt werden – erst dann einen Tarif buchen.

Zu Blockpit

Investiere nur Geld, dessen Verlust du verkraften kannst.

Was kostet Blockpit?

Abgerechnet wird pro Steuerjahr: Wer zwei Jahre nachholt, kauft zwei Reports.

TarifPreisTransaktionenSteuerreportDeFi & NFTHinweis
Small 49 € pro Steuerjahr bis 50 Ja Ja Einmalkauf pro Steuerjahr; PDF- und CSV-Export
Medium 99 € pro Steuerjahr bis 1.000 Ja Ja Einmalkauf pro Steuerjahr; PDF- und CSV-Export
Large 149 € pro Steuerjahr bis 3.000 Ja Ja Einmalkauf pro Steuerjahr; PDF- und CSV-Export
X-Large 229 € pro Steuerjahr bis 10.000 Ja Ja Einmalkauf pro Steuerjahr; PDF- und CSV-Export
XX-Large 549 € pro Steuerjahr unbegrenzt Ja Ja Einmalkauf pro Steuerjahr; PDF- und CSV-Export; über 10.000 Transaktionen
  • Kostenlos: Portfolio-Tracking, unbegrenzte Integrationen und Importe kostenlos; der Steuerreport erfordert den Kauf des jeweiligen Steuerjahres
  • Kostenlos testen: Blockpit PLUS 14 Tage kostenlos, ohne automatische Verlängerung (Steuerreport nicht enthalten); Import und Portfolio-Tracking dauerhaft kostenlos
  • Bezahlen per: Kreditkarte, PayPal, SEPA / Überweisung, Apple Pay / Google Pay
  • Geld-zurück-Garantie: 0 Tage
Kleingedrucktes: Preis pro Steuerjahr nach Transaktionen in diesem Jahr; Transfers zählen doppelt (Ein- und Ausgang). Upgrade jederzeit, bereits Gezahltes wird voll angerechnet. Blockpit PLUS (Haltefristen, Steueroptimierung, Verkaufs-Simulation, täglicher Sync) 3,99 €/Monat, jährlich 47,90 € inkl. MwSt.; ab 01.11.2026 59 €/Jahr inkl. unbegrenzter Mittelherkunftsnachweise. Mittelherkunftsnachweis bis dahin per Credits: 1 für 19,99 €, 3 für 49,99 €, 5 für 79,99 €. Experten: 15 Minuten Erstgespräch kostenlos, Expert Check 99 € (30 Minuten), Expert Service 199 € pro Stunde. Erstattung nur bei technischem Fehler binnen 14 Tagen und ohne heruntergeladenen Bericht.

Welche Börsen und Wallets bindet Blockpit an?

Laut Anbieter über 3.000 Börsen, Wallets & Blockchains. Anbieter zählen unterschiedlich – manche nur Börsen, andere auch Wallets und Blockchains. Je mehr per Schnittstelle (API) angebunden ist, desto weniger musst du von Hand nachtragen.

Börsen aus unserem Vergleich

API = automatischer Abgleich mit Lesezugriff; Datei = Export bei der Börse herunterladen und hochladen.

So kommen deine Daten hinein

Börsen-API (automatisch)Ja
CSV-DateiJa
Wallet-Adresse / xPubJa
Manuelle EingabeJa
Umzug aus anderen Toolsnicht veröffentlicht

Was erfasst und versteuert wird

StakingJa
LendingJa
DeFi (Swaps, Liquidity Pools)Ja
NFTsJa
Margin & FuturesJa
Airdrops & ForksJa
MiningJa
Bridges & mehrere ChainsJa

Steuerreport und Funktionen

Steuerreports

Anlage SO (private Veräußerungsgeschäfte)Ja
Einkünfte aus Staking & LendingJa
Werte fertig für ELSTER aufbereitetJa
Prüfbericht mit allen Belegen fürs FinanzamtJa
Export für Steuerberater (DATEV/Excel)nicht veröffentlicht
Herkunftsnachweis für die BankJa
Steuerreport ÖsterreichJa
Steuerreport SchweizJa
Abgleich mit den DAC8-Meldungen der Börsennicht veröffentlicht
Verlustvortrag über mehrere Jahrenicht veröffentlicht
Für Unternehmen (Betriebsvermögen, GoBD)nicht veröffentlicht

Funktionen

Portfolio-TrackingJa
Haltefrist-Übersicht (wann Coins steuerfrei werden)Ja
Steuer-Optimierung (Verluste gegenrechnen)Ja
Steuer-Simulation vor dem VerkaufJa
Automatische FehlerprüfungJa
Zugang für den SteuerberaterJa
Steuerberater-Service buchbarJa
Berechnungsmethode wählbar (FIFO u. a.)Nein
Mobile AppJa
Deutsche OberflächeJa

Report-Formate

PDF-ReportJa
Excel/CSVJa
Export für Steuer-Apps (z. B. SteuerGo, WunderTax)Ja

Berechnungsmethoden

FIFOJa
Durchschnittsmethodenicht veröffentlicht
LIFOnicht veröffentlicht
HIFOnicht veröffentlicht
Wallet-bezogen (BMF-Schreiben 2025)Ja
Darauf achtet das Finanzamt: Seit dem BMF-Schreiben vom März 2025 reichen Wallet-Adressen allein nicht – verlangt werden nachvollziehbare Transaktionsübersichten, die Haltefrist wird je Wallet betrachtet. Und seit 2026 melden die Börsen nach DAC8 Käufe, Verkäufe, Transfers und Staking mit deiner Steuer-ID; die Daten für 2026 kommen bis Juli 2027 beim Finanzamt an.

Die Software ersetzt nicht die Steuererklärung: Die Werte trägst du in ELSTER ein (Anlage SO), den Prüfbericht hebst du für Rückfragen des Finanzamts auf.

Wie sicher sind deine Daten bei Blockpit?

A
Trust Score 80/100
Hoch
Serverstandort25/25
EU
Zertifizierung12/20
Externes Sicherheits-Audit
Schutz deiner Daten13/15
Nur Lesezugriff auf Börsen (API ohne Handelsrechte), Zwei-Faktor-Anmeldung, Daten jederzeit löschbar
Steuerberechnung geprüft0/10
Keine Prüfung belegt
Historie30/30
keine relevanten Vorfälle in 5 Jahren

Berechnet aus überprüfbaren Fakten, nicht verhandelbar.

ServerstandortEU
ZertifizierungExternes Sicherheits-Audit
SteuerberechnungKeine Prüfung belegt
DetailsHosting in Österreich auf eigener Hardware statt bei Cloud-Anbietern; regelmäßige Schwachstellen-Scans und Penetrationstests durch ein externes Sicherheitsunternehmen; 256-Bit-Verschlüsselung, API-Schlüssel nur mit Lesezugriff, tokenbasierte 2FA; Konto samt Daten selbst löschbar.
  • Nur Lesezugriff auf Börsen (API ohne Handelsrechte)
  • Zwei-Faktor-Anmeldung
  • Daten jederzeit löschbar
  • nicht bestätigt: DSGVO-Auftragsverarbeitung möglich

Gib einem Steuertool nur API-Schlüssel mit Lesezugriff – nie mit Handels- oder Auszahlungsrechten.

Vorfälle

Uns sind keine Datenlecks oder schweren Rechenfehler bekannt.

Krypto-Steuern in Deutschland: Das rechnet ein Steuertool für dich

  • Haltefrist: Verkaufst oder tauschst du Coins mehr als ein Jahr nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerfrei. Darunter ist er steuerpflichtig, wenn deine privaten Veräußerungsgewinne im Jahr 1.000 € erreichen (Freigrenze).
  • FIFO, je Wallet: Bei mehreren Käufen gilt der zuerst gekaufte Coin als zuerst verkauft – betrachtet je Wallet bzw. Börsenkonto. Über mehrere Börsen und Wallets hinweg lässt sich das kaum von Hand nachrechnen.
  • DAC8: Seit dem 1. Januar 2026 melden Börsen deine Krypto-Transaktionen mit Steuer-ID an das Bundeszentralamt für Steuern, erstmals bis 31. Juli 2027. Was du erklärst, sollte dazu passen.
  • Staking und Lending sind sonstige Einkünfte, steuerpflichtig ab 256 € im Jahr.
  • Geplante Änderung: Für Käufe ab 2027 soll die Haltefrist entfallen und eine Abgeltungsteuer von 25 % gelten. Beschlossen ist das noch nicht.

Allgemeine Hinweise, keine Steuerberatung. Bei DeFi, vielen Chains oder gewerblichem Handel lohnt sich ein Steuerberater.

Vor- und Nachteile von Blockpit

Was uns gefällt

  • Für deutsches, österreichisches und Schweizer Steuerrecht gebaut
  • Über 3.000 Börsen, Wallets und Blockchains
  • Experten-Service buchbar
  • Portfolio-Tracking kostenlos

Was uns nicht gefällt

  • Jedes Steuerjahr kostet extra
  • Bei 50 Transaktionen schon 49 €

Ist Blockpit das richtige Steuertool für dich?

Passt zu dir, wenn du …

  • einen Report brauchst, der für Deutschland fest nach FIFO je Depot rechnet
  • deine Steuerdaten lieber auf eigenen Servern in Österreich als in einer US-Cloud liegen hast
  • deinem Steuerberater ohne Passwort-Weitergabe Zugriff geben willst

Passt eher nicht, wenn du …

  • gleich mehrere zurückliegende Steuerjahre auf einmal aufarbeiten musst
  • oft Coins zwischen eigenen Wallets verschiebst, denn Transfers zählen doppelt
  • Rückfragen lieber per E-Mail als im Chat klärst

Blockpit Erfahrungen: Was Nutzer sagen

App Store
4,2/5
ca. 416 Bewertungen
Google Play
4,0/5
ca. 300 Bewertungen
Trustpilot
4,4/5
ca. 961 Bewertungen

Stand 06.10.2026.

Hilfreicher Experten-Service

Viele aktuelle Trustpilot-Bewertungen (Deutsch, 2026) loben den kostenpflichtigen Experten-Service, der Transaktionen verständlich aufbereitet und Fehler behebt.

Berichte fürs Finanzamt

Mehrere Bewertungen (App Store DE und Trustpilot, 2025–2026) heben hervor, dass die Berichte vom Finanzamt bzw. Steuerberater akzeptiert wurden.

Preiserhöhungen und neue Paywalls

Der häufigste Kritikpunkt in App Store (DE) und Trustpilot (2025–2026): stark gestiegene Preise, zusätzliche Abos und Funktionen, die nun hinter einer Bezahlschranke liegen.

Importe mit viel Nacharbeit

Mehrere Bewertungen (2025–2026) berichten von fehlerhaften API-Anbindungen und Importen, die manuell nachbearbeitet werden müssen.

App startet nicht oder hängt

Zahlreiche App-Store-Bewertungen (DE, 2024–2026) berichten, dass die App nach Updates nicht startet, beim Laden hängt oder kein Login möglich ist.

Kundenservice von Blockpit

  • FAQ / Hilfe-Center
  • Live-Chat
  • nicht vorhanden: E-Mail / Kontaktformular
  • nicht vorhanden: Telefon
  • Support auf Deutsch

Das Unternehmen hinter Blockpit

UnternehmenBlockpit AG
SitzLinz, Österreich
Gegründet2017
Nutzerüber 500.000 Nutzer weltweit, über 1,2 Mio. erstellte Steuerberichte
Websiteblockpit.io

Die Blockpit AG sitzt in Linz (Österreich), wurde 2017 gegründet und ist seit 2021 eine Aktiengesellschaft; geführt wird sie von CEO und Mitgründer Florian Wimmer, dazu den Mitgründern Gerd Karlhuber (CFO, COO), Magnus Berchtold (CPO) und Tom Buchsteiner (CTO). Laut eigener Angabe nutzen über 500.000 Menschen das Tool. Auf ein Zertifikat wie ISO 27001 oder eine Aufsicht verweist Blockpit nicht (Stand 09.10.2026).

Alternativen zu Blockpit

Blockpit Summ (ehemals Crypto Tax Calculator) Waltio CoinTracking
Gesamtwertung 9,0/10 8,6/10 8,6/10 8,5/10
Trust Score A (80) C (60) C (55) A+ (100)
Steuerreport ab 49 €/Steuerjahr ab 49 €/Jahr (Abo) ab 39 €/Steuerjahr ab 39 €/Jahr (Abo)
Bei 500 Transaktionen 99 € 99 € 99 € 129 €
Anbindungen über 3.000 Börsen, Wallets & Blockchains über 3.520 Integrationen insgesamt, davon über 162 zentrale Börsen; Rest Wallets, Blockchains und Protokolle (nicht aufgeschlüsselt) über 700 Börsen, Wallets & Blockchains über 400 Börsen, Wallets & Blockchains
DeFi & NFT Ja Ja Ja Ja
Alle Krypto-Steuertools im Vergleich

„Bei 500 Transaktionen“: günstigster Tarif mit Steuerreport für ein Steuerjahr.

So haben wir Blockpit bewertet

Jedes Steuertool prüfen wir nach denselben sechs Kriterien. Die Gesamtwertung ist der gewichtete Durchschnitt; der Trust Score wird zusätzlich aus Serverstandort, Zertifizierung, Datenschutz, geprüfter Steuerberechnung und Vorfällen berechnet und lässt sich nicht kaufen.

KriteriumGewichtWas wir prüfenNote
Preis-Leistung 25,0 % Was der Steuerreport bei 100, 1.000 und 10.000 Transaktionen kostet, ob jedes Steuerjahr einzeln bezahlt wird und was kostenlos geht. 8,5
Steuerreport für Deutschland 18,8 % Anlage SO, Einkünfte aus Staking, wallet-bezogene Haltefrist nach dem BMF-Schreiben 2025, Prüfbericht mit Belegen und Abgleich mit den DAC8-Meldungen der Börsen. 9,0
Börsen- & Wallet-Anbindung 18,8 % Wie viele Börsen und Wallets per API oder Datei angebunden sind, wie zuverlässig der Import läuft und ob Transfers zwischen eigenen Konten erkannt werden. 10,0
DeFi, NFT & Sonderfälle 12,5 % Staking, Lending, DeFi, NFTs, Margin, Airdrops und Bridges – also alles, was über Kaufen und Verkaufen hinausgeht. 9,0
Bedienung 12,5 % Einrichtung, Fehlerprüfung, Übersicht und wie schnell ein Einsteiger zum fertigen Report kommt. 8,5
Support & Steuerberater 12,5 % Erreichbarkeit, gemessene Antwortzeit, deutschsprachige Hilfe und ob Steuerberater zugeschaltet werden können. 9,0

Was hat sich bei Blockpit geändert?

  1. Angekündigt: Blockpit PLUS kostet ab 01.11.2026 59 € statt 47,90 € und enthält dann unbegrenzte Mittelherkunftsnachweise.

Häufige Fragen zu Blockpit

Was kostet Blockpit für ein Steuerjahr?

Das hängt von den Transaktionen in genau diesem Jahr ab: 49 € bis 50, 99 € bis 1.000, 149 € bis 3.000, 229 € bis 10.000 und 549 € darüber (Stand 09.10.2026). Transfers zwischen eigenen Konten zählen dabei doppelt.

Füllt Blockpit die Anlage SO für mich aus?

Blockpit liefert eine Ausfüllhilfe mit den Werten für die Anlage SO und bei Bedarf die Anlage KAP. Eintragen musst du sie selbst, etwa in ELSTER, oder du nutzt den CSV-Export für WISO.

Was ändert sich bei Blockpit PLUS am 01.11.2026?

Das Jahresabo steigt von 47,90 € auf 59 €, enthält dann aber unbegrenzte Mittelherkunftsnachweise, die bisher einzeln ab 19,99 € kosten. Einen Steuerbericht enthält PLUS weiterhin nicht.

Kann ich einen gekauften Report zurückgeben?

Nur eingeschränkt: Blockpit erstattet binnen 14 Tagen, wenn ein technischer Fehler nicht behoben werden kann und du den Bericht noch nicht heruntergeladen hast. Fehlende Integrationen oder Unzufriedenheit gelten ausdrücklich nicht als Grund.

Ist der Blockpit-Bericht vom Finanzamt anerkannt?

Blockpit bezeichnet den Bericht selbst nicht als vom BMF geprüftes Testat. Er listet aber jede Transaktion mit Zeitstempel, Menge und Gebühren auf, damit du Rückfragen des Finanzamts belegen kannst. Eine Steuerberatung ersetzt das nicht.

Was kostet der Blockpit Expert Service?

Das Erstgespräch (15 Minuten) ist kostenlos, ein Expert Check kostet 99 € für 30 Minuten, der Expert Service 199 € pro Stunde. Blockpit bereitet damit deine Daten auf; eine Steuerberatung ist das laut Anbieter nicht.

Wer steht hinter der Blockpit AG?

Ein Unternehmen aus Linz in Österreich, gegründet 2017. CEO ist Mitgründer Florian Wimmer; zum Gründungsteam gehören außerdem Gerd Karlhuber, Magnus Berchtold und Tom Buchsteiner.

Wie behandelt Blockpit Verluste?

Der Bericht weist Verluste aus Verkäufen innerhalb eines Jahres nach dem Kauf getrennt aus. Verrechnet werden sie in der Steuererklärung mit Gewinnen desselben Jahres; bleibt ein Verlust übrig, lässt er sich in spätere Jahre vortragen.

Wie erstelle ich einen Krypto-Steuerbericht mit Blockpit?

Konto anlegen und Deutschland als Steuerland einstellen, Börsen und Wallets per API, Adresse oder CSV verbinden, fehlende Einkaufspreise und Transfers prüfen, dann den Bericht für das gewünschte Steuerjahr kaufen und herunterladen.

Wie werden Krypto-Gewinne in Deutschland besteuert?

Im Privatvermögen gelten Verkäufe innerhalb eines Jahres als private Veräußerungsgeschäfte. Liegen die Gewinne eines Jahres über der Freigrenze von 1.000 €, sind sie vollständig mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Nach mehr als einem Jahr Haltedauer sind Gewinne steuerfrei.

Gibt es bei Blockpit einen Komplett-Service?

Ja. Neben der Software ab 49 € bietet Blockpit einen Komplett-Service ab 99 € an: Experten übernehmen Onboarding, Portfolio-Einrichtung und die Prüfung der Transaktionen. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Wie viele Länder unterstützt Blockpit?

Laut Über-uns-Seite über 100 Steuergebiete. Eigene Berichte nach nationalem Recht gibt es unter anderem für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Für welche Nutzer eignen sich die Krypto-Steuerberichte von Blockpit?

Für private Krypto-Investoren, Trader und Nutzer mit mehreren Krypto-Konten, die ihre Krypto-Transaktionen nach deutschem Recht aufbereiten und bei Bedarf die Herkunft von Krypto-Vermögen belegen wollen. Kanzleien erhalten einen eigenen Zugang.

Was ist ein Mittelherkunftsbericht bei Blockpit?

Ein Bericht, der die Herkunft von Krypto-Vermögen vom Kauf bis zum Verkauf strukturiert belegt – gedacht für Banken und andere Institutionen, die vor einer Auszahlung Nachweise verlangen.

Blockpit Bewertung

Preis-Leistung8,5teuergünstig
Steuerreport für Deutschland9,0dürftigfinanzamtfest
Börsen- & Wallet-Anbindung10,0lückenhaftumfassend
DeFi, NFT & Sonderfälle9,0eingeschränktumfassend
Bedienung8,5komplizierteinfach
Support & Steuerberater9,0schwachhilfreich
Gesamtwertung9,0
9,0/10
Hervorragend

Blockpit rechnet für Deutschland fest nach FIFO getrennt je Depot, beachtet Haltefrist und Freigrenze und liefert eine Ausfüllhilfe zur Anlage SO. Weil jedes Steuerjahr einzeln gekauft wird und Transfers doppelt zählen, wird das Aufarbeiten mehrerer Jahre spürbar teurer.

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