bitFlyer
6,0/10 im BörsentestSparplan 1,20 € + Einzelkäufe 4 € = 5,20 € (0,10 % von 5.200 € Kaufvolumen) · Spread nicht veröffentlicht, nicht eingerechnet
- Ordergebühr 0,10 %
- Krypto-Sparplan
- 29 Kryptowährungen
- Trust Score 72/100
Bei der Deutschen Bank können Privatkunden aktuell keine Kryptowährungen kaufen – weder im Konto noch im Depot.
Die Deutsche Bank führt kein Krypto-Angebot für Privatkunden, deshalb vergeben wir keine Note. Wer Bitcoin über ein Konto bei einer deutschen Bank kaufen will, muss derzeit zu einem anderen Institut oder einer regulierten Krypto-Plattform wechseln.
Sag uns, wie du kaufen willst – wir zeigen dir die günstigste Bank und Börse dafür.
Unser Ergebnis erscheint hier, sobald die Seite geladen ist. Alle Kosten findest du auch in der Tabelle und auf den Testseiten.
Kosten im Jahr aus Ordergebühren, Sparplan, bei einer neuen Bank der Kontoführung und bei Börsen der SEPA-Einzahlung. Spread nur, wenn veröffentlicht. Werbelinks sind mit * markiert; die Empfehlung richtet sich nur nach deinen Angaben und den Kosten.
So kaufst du trotzdem Krypto: Du eröffnest ein Konto bei einer Börse und überweist Geld von deinem Girokonto bei Deutsche Bank per SEPA. Gerechnet mit Sparplan 100 € im Monat und 4 Käufen à 1.000 € im Jahr.
Sparplan 1,20 € + Einzelkäufe 4 € = 5,20 € (0,10 % von 5.200 € Kaufvolumen) · Spread nicht veröffentlicht, nicht eingerechnet
Sparplan 1,80 € + Einzelkäufe 6 € = 7,80 € (0,15 % von 5.200 € Kaufvolumen) · Spread nicht veröffentlicht, nicht eingerechnet
Sparplan 2,40 € + Einzelkäufe 8 € = 10,40 € (0,20 % von 5.200 € Kaufvolumen) · Spread nicht veröffentlicht, nicht eingerechnet
* Werbelinks: Eröffnest du über den Knopf ein Konto, erhalten wir eventuell eine Provision – die Reihenfolge richtet sich nur nach den Kosten. Einzahlung per SEPA laut Börsenprofil; Spread nur, wenn ihn die Bank auch veröffentlicht.
Auf den Privatkunden-Seiten der Deutschen Bank gibt es keine Rubrik für Kryptowährungen, und auch die Online-Brokerage-Marke maxblue führt auf ihrer Startseite weder Coins noch Krypto-ETNs. Damit fehlt alles, was wir bei Banken sonst vergleichen: kein Kauf von Bitcoin in der Banking-App, kein Krypto-Sparplan, keine Auszahlung auf eine eigene Wallet. Die Felder zu Gebühren, Coins und Verwahrung bleiben auf dieser Seite deshalb bewusst leer – nicht weil Angaben fehlen, sondern weil es das Produkt nicht gibt.
Im Register der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA steht die Deutsche Bank AG als Krypto-Dienstleister, beaufsichtigt von der BaFin. Eingetragen sind die Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten sowie Transferdienstleistungen, mit Datum 12.10.2026. Ein Handel für Privatkunden ist darin nicht enthalten. Solche Erlaubnisse nutzen Großbanken typischerweise zuerst im Geschäft mit institutionellen Kunden. Ob daraus später ein Angebot für das Girokonto wird, hat die Bank nicht angekündigt. Wir prüfen den Stand regelmäßig und ergänzen diese Seite, sobald sich etwas ändert.
Für Privatkunden gibt es bisher nichts zu kaufen. Im Hintergrund ist die Bank aber aktiv: Ende 2023 erhielt sie von der BaFin die Erlaubnis zur Krypto-Verwahrung. Seit September 2023 verwahrt sie Kryptowerte für institutionelle Investoren, also nicht für Privatkunden, zusammen mit dem Schweizer Anbieter Taurus. Im Juli 2025 berichtete Bloomberg unter Berufung auf Insider, die Bank wolle 2026 eine Verwahrung für Bitcoin und andere Kryptowährungen starten, auch mit der Technik-Sparte von Bitpanda. Offiziell bestätigt war das damals noch nicht – inzwischen hat die Bank den Start angekündigt. Im MiCA-Register der ESMA ist die Deutsche Bank AG für Verwahrung und Transfer von Kryptowerten eingetragen, mit Datum 12.10.2026. Kauf und Verkauf für Privatkunden umfasst dieser Eintrag nicht.
Am 16. September 2026 hat die Deutsche Bank eine eigene Verwahrlösung für digitale Vermögenswerte angekündigt. Die Bank verwaltet dabei Wallets und private Schlüssel für ihre Kunden und ermöglicht Übertragungen an Dritte, sodass diese keine eigene Infrastruktur für die Krypto-Verwahrung brauchen. Zum Start sollen Bitcoin, Ether und ausgewählte Stablecoins beziehungsweise E-Geld-Token wie USDC, EURC und EURAU unterstützt werden; weitere Assets und tokenisierte Finanzinstrumente stehen auf der Planung. Die ersten Kunden sollen noch 2026 starten, sofern das regulatorische Verfahren abgeschlossen ist.
Die Zielgruppe ist klar begrenzt: institutionelle und Firmenkunden in Europa, zunächst aus Unternehmens- und Investmentbank, darunter Unternehmen, Vermögensverwalter, Hedgefonds, Verwahrstellen, Broker und staatliche Institutionen. Für Privatkunden ist das Angebot ausdrücklich nicht gedacht. Zur Sicherheit nennt die Bank hardwarebasierten Schutz der Schlüssel, Funktionstrennung, Freigaben nach dem Mehr-Personen-Prinzip sowie getrennte Warm- und Cold-Storage-Umgebungen; einzelne technische Bausteine liefern externe Technologieanbieter, deren Namen die Bank nicht nennt. Gerald Podobnik, Co-Leiter der Unternehmensbank, beschreibt digitale Vermögenswerte nicht als Ersatz, sondern als wichtige Ergänzung des traditionellen Finanzsystems.
Interessant für Anleger ist der Blick der hauseigenen Analysten. Marion Laboure von Deutsche Bank Research hielt es schon 2021 für möglich, dass Bitcoin zum „Gold des 21. Jahrhunderts“ wird, nannte ihn damals aber zu volatil für eine verlässliche Wertanlage: Rund zwei Drittel der Bitcoins dienten Investitionen und Spekulation, die maximale Menge liegt bei knapp 21 Millionen Coins. Im September 2025 veröffentlichte Deutsche Bank Research gemeinsam mit Camilla Siazon die Studie „Bitcoin vs. Gold: The Future of Central Bank Reserves by 2030“, die Gold und Bitcoin als zunehmend attraktive Alternativen zum US-Dollar für Zentralbanken beschreibt. Nüchterner fällt ein Beitrag des Ökonomen Rod Garratt auf db.com aus: Bitcoin sei kein gesetzliches Zahlungsmittel, nicht durch andere Werte gedeckt und schaffe nur etwa ein Dutzend Transaktionen pro Sekunde – er werde eher als Wertaufbewahrung und Spekulationsobjekt genutzt als zum Bezahlen.
Für dich als Privatkunde ändert diese Analyse nichts am Angebot: Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen kaufst du weiterhin nicht bei der Deutschen Bank, sondern bei einem Broker, einer Neobank oder einer Krypto-Börse mit MiCA-Zulassung.
Im selben Interview von 2021 ordnete Laboure die Entwicklung breiter ein: Digitale Zentralbankwährungen, Bargeld und Kryptowährungen würden nebeneinander bestehen, Bargeld als Zahlungsmittel aber an Bedeutung verlieren. Weil viele Zentralbanken die Geldmenge deutlich erhöht hatten, gelte Bitcoin für viele Menschen als Schutz vor Inflation. Gleichzeitig nannte sie die Schwächen, die bis heute für Trader und Krypto-Enthusiasten zählen: Eine Bestätigung dauert im Schnitt etwa zehn Minuten, die durchschnittliche Transaktionsgebühr lag 2021 bei rund 20 US-Dollar, und der Stromverbrauch des Netzwerks entsprach etwa dem von Pakistan. Für die Akzeptanz in der Finanzwelt war aus ihrer Sicht vor allem fehlende Regulierung ein Hindernis – ein Punkt, den MiCA in Europa inzwischen adressiert.
Weil das Institut selbst keine Coins für Privatkunden anbietet, lohnt der Blick auf die Konkurrenz mit MiCA-Zulassung. Drei Beispiele aus unserem Vergleich:
Den Fokus solltest du dabei auf Gesamtkosten, Auswahl und Sicherheit legen – nicht auf den Namen der Hausbank. Geld dorthin überweist du wie gewohnt per SEPA vom Girokonto.
Während Privatkunden bei der Deutschen Bank bisher keine Kryptowährungen kaufen können, ist die Gruppe beim Thema Stablecoins bereits mit im Markt. Die DWS, die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank, hat zusammen mit dem Market Maker Flow Traders und dem US-Krypto-Unternehmen Galaxy das Gemeinschaftsunternehmen AllUnity in Frankfurt gegründet. AllUnity erhielt im Juli 2025 eine Lizenz der BaFin als E-Geld-Institut und brachte am 31.07.2025 mit EURAU einen Euro-Stablecoin heraus, der laut Anbieter 1:1 durch Euro-Reserven gedeckt ist – nach MiCA eine Voraussetzung für Euro-Token in Europa. Im November 2025 vereinbarte die Deutsche Börse mit AllUnity, EURAU über Clearstream für institutionelle Kunden zu verwahren. Für Anleger heißt das: Die Technologie hinter digitalen Vermögenswerten hält im klassischen Geldhaus Einzug, zunächst aber im Geschäft mit Institutionen und im Zahlungsverkehr, nicht als Bitcoin-Kauf im Online-Banking.
In der Mitteilung vom 16.09.2026 beschreibt Gerald Podobnik digitale Vermögenswerte als neue Schienen, die neben den bestehenden Marktinfrastrukturen laufen und vom Vertrauen in regulierte Institute profitieren sollen. Der Service werde entsprechend der Nachfrage der Kunden, regulatorischer Anforderungen und des Risikoappetits der Bank weiterentwickelt; auch die Produktpalette an unterstützten Coins und Token könne wachsen. Zur Technik gehören neben Hardware-Schutz und Mehr-Personen-Freigaben eine redundante Infrastruktur sowie kontrollierte Backup- und Wiederherstellungsverfahren. Ebenso deutlich nennt die Bank die Risiken von Crypto Assets: starke Kursschwankungen, Betrug, Cyber-Vorfälle und Ausfälle von Marktteilnehmern. Kryptowerte fallen zudem nicht unter eine Einlagensicherung wie Bankeinlagen. Zeitplan, Länder, Umfang und unterstützte Assets können sich laut Bank noch ändern.
Im Beitrag auf db.com erklärt Rod Garratt, warum Bitcoin eher als Wertaufbewahrung dient: Der Durchsatz liegt bei höchstens einem Dutzend Transaktionen pro Sekunde, Alipay schafft rund 100.000. Stablecoins sind dagegen an Währungen wie Euro oder US-Dollar gekoppelt und damit deutlich wertstabiler als Bitcoin. Garratt hält es für immer wahrscheinlicher, dass Banken in naher Zukunft an öffentlichen Blockchains teilnehmen und eigene Stablecoins ausgeben; Clearing-Initiativen wie das angekündigte Ubyx-System könnten Stablecoins zu echten Zahlungsmitteln machen. Die Research-Studie zu Zentralbankreserven geht noch weiter und fragt im Titel, ob Bitcoin bis 2030 neben Gold eine Rolle in den Reserven der Zentralbanken spielen könnte. Für dich als Privatanleger zeigt das vor allem die Richtung: Innovation in der Finanzwelt kommt zuerst bei Investoren und im Zahlungsverkehr an, der Erfolg für Endkunden hängt davon ab, ob die Bank daraus später ein eigenes Angebot macht. Bis dahin führt dein Weg zu Bitcoin oder Ethereum über einen anderen Anbieter.
Bitcoin ist eine rein digitale Münze, deren Menge auf knapp 21 Millionen Einheiten begrenzt ist. Wer daran teilhaben will, hat grundsätzlich drei Wege. Echte Coins kaufst du bei einer Plattform mit MiCA-Zulassung; bei Bitpanda etwa kannst du Euro neben der SEPA-Überweisung auch per PayPal einzahlen, sofern das PayPal-Konto im EWR oder in der Schweiz eröffnet wurde. Als Wertpapier bekommst du Bitcoin über Krypto-ETNs im Depot einer Direktbank. In den USA sind seit Januar 2024 zudem Spot-Bitcoin-ETFs zugelassen, die weltweit viel Kapital angezogen haben; für Privatanleger in der EU sind diese Fonds wegen fehlender Basisinformationsblätter in der Regel nicht direkt kaufbar, hier übernehmen ETNs diese Rolle. Welche Art du wählst, hängt davon ab, ob du die Coins selbst verwahren willst oder lieber alles im Depot hältst. Für viele Anleger ist ein kleiner Teil des Vermögens in Bitcoin der Einstieg, der Rest bleibt in klassischen Anlagen.
Bei der Integration von Krypto in das Finanzsystem war Deutschland früh dran: Seit dem 01.01.2020 ist das Kryptoverwahrgeschäft nach dem Kreditwesengesetz erlaubnispflichtig. Deshalb konnte die Bank ihre Verwahrerlaubnis schon Ende 2023 und damit vor MiCA erhalten. Mit der europäischen Verordnung gelten seit dem 30.12.2024 einheitliche Regeln in allen EU-Staaten, die das deutsche Modell weitgehend übernehmen. Für den Start des neuen Verwahrangebots nennt die Bank als Voraussetzung den Abschluss des regulatorischen Verfahrens; der Eintrag im ESMA-Register vom 12.10.2026 ist ein Teil davon. Für Privatkunden ändert sich am Inhalt des Angebots dadurch zunächst nichts.
Als Bank mit deutscher Lizenz unterliegt die Deutsche Bank der BaFin, Guthaben auf dem Konto ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € geschützt. Das AktivKonto kostet 6,90 € im Monat, das BestKonto 13,90 €; unter 30 Jahren gibt es für Schüler, Studenten und Auszubildende ein Girokonto ohne Kontoführungsentgelt. Erreichbar ist die Bank über Filialen, eine rund um die Uhr besetzte Hotline, Chat und Kontaktformular. Auffällig ist der Abstand zwischen den Bewertungen: Die Banking-App kommt im App Store auf 4,7 Sterne bei über 400.000 Stimmen, auf Trustpilot steht die Bank bei 1,4 von 5. Dort beklagen viele Kunden eine überlastete Hotline, Login-Probleme und gesperrte oder langsam ausgeführte Zahlungen; gelobt wird vor allem die persönliche Beratung in der Filiale.
Wer sein Girokonto bei der Deutschen Bank behalten möchte, kann Bitcoin trotzdem kaufen – nur eben woanders. Naheliegend sind Banken mit eigenem Krypto-Angebot wie Trade Republic oder N26, bei Sparkassen läuft der Krypto-Handel über die DekaBank schrittweise an, und bei vielen Volksbanken ist er in der VR-Banking-App freigeschaltet. Wer lieber Wertpapiere statt echter Coins hält, findet Krypto-ETNs bei Direktbanken wie DKB oder Consorsbank. Wichtig ist in jedem Fall, auf eine MiCA-Zulassung des Anbieters zu achten und die Kosten je Kauf inklusive Spread zu vergleichen. Unsere Bankenübersicht zeigt diese Werte für alle getesteten Institute nebeneinander.
Berechnet aus überprüfbaren Fakten, nicht verhandelbar.
| Lizenz | Bank mit deutscher Lizenz (BaFin) – BaFin |
|---|---|
| Kontoguthaben | Gesetzliche Einlagensicherung (bis 100.000 €) |
| Krypto (MiCA) | Bank selbst MiCA-lizenziert – Eintrag im ESMA-Register (CASPS) als Deutsche Bank Aktiengesellschaft, BaFin: Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten sowie Transferdienstleistungen; Datum 12.10.2026. Kein Kauf/Verkauf für Privatkunden. |
Wichtig: Die Einlagensicherung schützt dein Kontoguthaben in Euro – deine Kryptowährungen nie.
Rechtskräftige Geldbußen von 23,05 Mio. €, u. a. weil die Postbank Anträge auf Kontowechselhilfe nicht oder verzögert bearbeitet und die Telefonaufzeichnungspflicht missachtet hatte; dazu Derivatevertrieb in Spanien.
QuelleGeldbuße 50.000 €, weil die Bank falsche und verspätete Angaben zu einem schwerwiegenden kundenrelevanten IT-Sicherheitsvorfall bei ihren Zahlungsdiensten im Jahr 2023 gemacht hatte.
QuelleDie BaFin ordnete Verbesserungen der Systeme zur Erkennung verdächtiger Zahlungen an und drohte bei Nichterfüllung Zwangsgeld an.
QuelleFünf Geldbußen von zusammen 170.000 €, weil die Bank Geldwäscheverdachtsmeldungen verspätet abgegeben hatte; rechtskräftig.
QuelleDie BaFin ordnete spezifische Maßnahmen zur Umsetzung früherer Geldwäsche-Anordnungen an und drohte Zwangsgelder an.
QuelleDie BaFin ordnete weitere interne Sicherungsmaßnahmen und Sorgfaltspflichten an, u. a. bei Kundendatenabgleich, Korrespondenzgeschäft und Transaktionsüberwachung.
QuelleAllgemeine Hinweise, keine Steuerberatung. Für viele Käufe bei mehreren Anbietern hilft ein Krypto-Steuertool.
Die positiven Trustpilot-Bewertungen (DE, 02–09/2026) loben fast durchweg freundliche, kompetente Beraterinnen und Berater in Filiale und am Telefon.
Die meisten aktuellen Trustpilot-Bewertungen (09–10/2026, TrustScore 1,4) beklagen lange Wartezeiten und eine kaum erreichbare Hotline.
Mehrere Nutzer (09–10/2026) berichten von Zugangsproblemen beim Online-Banking und in der App.
Einige Bewertungen (08–09/2026) kritisieren Konto-Sperren und sehr langsame Zahlungsabwicklung.
| Erreichbarkeit | Telefon 069 910-10000: rund um die Uhr (24/7) |
|---|---|
| Kontakt | deutsche-bank.de/pk/service-und-kontakt/service-ueberblick.html |
| Unternehmen | Deutsche Bank AG |
|---|---|
| Sitz | Frankfurt am Main |
| Gegründet | 1870 |
| Kunden | ca. 18 Mio. Privatkunden in Deutschland (Marken Deutsche Bank, Postbank, norisbank, BHW) |
| Website | deutsche-bank.de |
Die Deutsche Bank AG mit Sitz in Frankfurt am Main wurde 1870 gegründet und ist eine Bank mit deutscher Lizenz unter Aufsicht der BaFin. Im ESMA-Register ist sie für die Verwahrung und Verwaltung sowie den Transfer von Kryptowerten eingetragen; einen Krypto-Handel für Privatkunden bietet sie nicht an.
| Deutsche Bank | Trade Republic | Sparkasse | Revolut | |
|---|---|---|---|---|
| Gesamtwertung | — | 9,3/10 | 8,7/10 | 8,2/10 |
| Trust Score | A (85) | A (86) | A+ (97) | A (86) |
| Du kaufst | kein Krypto-Angebot | Echte Kryptowährungen | Echte Kryptowährungen | Echte Kryptowährungen |
| Ordergebühr | — | 1 € pro Order | 0,99 € pro Order | 1,49 % (Mindestgebühr gestaffelt ab 0,99 €) |
| Kosten im Jahr* | nicht veröffentlicht | 4 € | 3,96 € (ohne Sparplan) | 77,48 € |
| Auszahlung auf Wallet | — | Ja, auf eigene Wallets | Ja, auf eigene Wallets | Ja, auf eigene Wallets |
* Sparplan 100 € im Monat in Bitcoin und 4 Einzelkäufe à 1.000 € im Jahr, ohne neues Konto; Spread nur, wenn veröffentlicht.
Jede Bank prüfen wir nach denselben sechs Kriterien. Die Gesamtwertung ist der gewichtete Durchschnitt; der Trust Score wird zusätzlich aus Lizenz, Einlagensicherung, MiCA-Status und Vorfällen berechnet und lässt sich nicht kaufen.
| Kriterium | Gewicht | Was wir prüfen | Note |
|---|---|---|---|
| Kosten | 30,0 % | Ordergebühr, Spread, Sparplan-Kosten und Kontoführung – gerechnet für Sparplan und Einzelkäufe. | — |
| Echte Coins & Auszahlung | 20,0 % | Bekommst du echte Kryptowährungen oder nur ETNs im Depot? Kannst du sie auf eine eigene Wallet übertragen oder von außen einzahlen? | — |
| Sicherheit & Regulierung | 15,0 % | Banklizenz, Einlagensicherung für das Konto, MiCA-Status des Krypto-Angebots, Verwahrer und Vorfälle. | — |
| Bedienung | 15,0 % | Wie einfach der Kauf in der gewohnten Banking-App ist, Sparplan, Limit-Orders und Übersicht. | — |
| Coin-Auswahl | 10,0 % | Wie viele Kryptowährungen angeboten werden und ob Bitcoin, Ether und andere große Werte dabei sind. | — |
| Support | 10,0 % | Erreichbarkeit, Beratung in der Filiale und deutschsprachige Hilfe zum Krypto-Angebot. | — |
Alle Kriterien, Gewichte und Regeln im Detail: unsere Testmethodik für Banken →
Nein, derzeit nicht. Weder im Girokonto noch über die Online-Marke maxblue gibt es einen Kauf von Kryptowährungen oder Krypto-ETNs für Privatkunden (Stand Oktober 2026).
Die Deutsche Bank AG ist bei der ESMA für die Verwahrung und Verwaltung von Kryptowerten sowie für Transferdienstleistungen eingetragen. Das betrifft Dienstleistungen im Hintergrund, nicht den Kauf und Verkauf für Privatkunden.
Für den Kauf durch Privatkunden ist nichts angekündigt. Am 16.09.2026 hat die Deutsche Bank zwar eine Verwahrung für Bitcoin, Ether und ausgewählte Stablecoins angekündigt, sie richtet sich aber nur an institutionelle und Firmenkunden in Europa und soll mit ersten Kunden noch 2026 starten. Im MiCA-Register der ESMA ist die Bank für Verwahrung und Transfer von Kryptowerten eingetragen, mit Datum 12.10.2026. Wir beobachten die Seiten der Bank und das Register und ergänzen diesen Test, sobald es ein Angebot für Privatkunden gibt.
Zum Beispiel bei Banken mit eigenem Krypto-Angebot wie Trade Republic oder N26, über die VR-Banking-App vieler Volksbanken oder bei Krypto-Plattformen mit MiCA-Lizenz. Krypto-ETNs gibt es bei Direktbanken wie DKB oder Consorsbank. Euro überweist du einfach vom Deutsche-Bank-Konto dorthin.
Das AktivKonto kostet 6,90 € und das BestKonto 13,90 € im Monat. Schüler, Studenten und Auszubildende unter 30 Jahren erhalten ein Girokonto ohne Kontoführungsentgelt.
Nur für institutionelle Investoren und Unternehmen, nicht für Privatkunden. Seit September 2023 verwahrt die Bank Kryptowerte gemeinsam mit dem Schweizer Anbieter Taurus; im September 2026 kündigte sie eine eigene Verwahrlösung für Bitcoin, Ether und Stablecoins wie USDC, EURC und EURAU an. Als Privatkunde kaufst und verwahrst du Bitcoin bisher bei einem anderen Anbieter.
Die Hotline 069 910-10000 ist laut Bank rund um die Uhr erreichbar. Daneben gibt es Online-Chat, Kontaktformular und die Beratung in den Filialen. Zum Krypto-Kauf kann dir die Bank derzeit kein eigenes Produkt anbieten.
Nicht direkt. Die Deutsche-Bank-Tochter DWS ist zusammen mit Flow Traders und Galaxy an AllUnity beteiligt, das seit Juli 2025 mit BaFin-Lizenz den Euro-Stablecoin EURAU ausgibt. Privatkunden der Deutschen Bank können darüber aber keine Kryptowährungen kaufen.
Analystin Marion Laboure hielt Bitcoin 2021 für einen möglichen Kandidaten als „Gold des 21. Jahrhunderts“, aber für zu volatil als verlässliche Wertanlage. 2025 beschrieb eine Studie von Deutsche Bank Research Gold und Bitcoin als zunehmend attraktive Alternativen zum US-Dollar für Zentralbankreserven bis 2030. Eine Anlageempfehlung für Privatkunden ist das nicht.
In ihrer Mitteilung vom 16.09.2026 nennt die Bank starke Kursschwankungen, Betrug, Cyber-Vorfälle und Ausfälle von Marktteilnehmern. Außerdem weist sie darauf hin, dass Kryptowerte nicht durch eine Einlagensicherung wie Bankeinlagen geschützt sind. Das Verwahrangebot richtet sich ohnehin nur an institutionelle und Firmenkunden.