Filialbank · Echte Kryptowährungen Startet schrittweise

Volksbank Krypto im Test: Gebühren, Coins & Sicherheit

Kevin van der Linden
Von Erstellt · Aktualisiert

Bitcoin, Ether, Litecoin und Cardano über meinKrypto in der VR Banking App – ab 10 € je Order, Provision je Bank.

Ordergebührje Bank verschieden, z. B. 0,78 % oder 1,5 %
Du kaufstechte Coins
Auszahlung auf Wallet —
Volksbanken Raiffeisenbanken Krypto in der App
Startet schrittweise: Die DZ BANK hat Ende Dezember 2025 die MiCAR-Zulassung der BaFin für ihre Plattform „meinKrypto“ erhalten (Pressemitteilung 12.01.2026). Jede Volksbank und Raiffeisenbank muss zusätzlich selbst eine MiCAR-Anzeige bei der BaFin machen und schaltet das Angebot einzeln frei. Laut Genoverband-Studie (September 2025) plant mehr als ein Drittel der Banken die Einführung in den folgenden Monaten. Wie viele Banken meinKrypto heute anbieten, ist nicht veröffentlicht. Konditionen können sich bis zum Start ändern.

Volksbanken Raiffeisenbanken Krypto: Das Wichtigste in Kürze

Volksbank Krypto richtet sich an Kundinnen und Kunden einer teilnehmenden genossenschaftlichen Bank, die Bitcoin, Ether, Litecoin oder Cardano ohne zusätzliches Börsenkonto direkt in der VR Banking App kaufen möchten. Relevant ist das Angebot, weil meinKrypto der DZ BANK echte Coins erstmals in die Hausbank bringt – reguliert nach MiCA und verwahrt bei Boerse Stuttgart Digital. Mit nur vier Coins ist die Auswahl aber schmal, und Provision wie Verfügbarkeit hängen von deiner einzelnen Bank ab. In diesem Test zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du prüfst, ob deine Bank mitmacht, was ein Kauf je nach Haus kostet, wie sicher deine Coins verwahrt sind und wann eine Börse die günstigere Wahl ist.

Du kaufst
Echte Kryptowährungen
Ordergebühr
je Bank verschieden, z. B. 0,78 % oder 1,5 %
Spread
nicht veröffentlicht
Sparplan
—
Auszahlung auf Wallet
—
Kryptowährungen
über 4
Kontoführung
Kontoführung je nach Volksbank oder Raiffeisenbank unterschiedlich (Preisaushang der eigenen Bank)
Verwahrer
Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH
Krypto-Partner
DZ BANK (Plattform meinKrypto), Boerse Stuttgart Digital (Verwahrung), EUWAX AG (Ausführung)
Mindestbetrag
10 €
Wer kann kaufen?
Je nach Institut (z. B. einzelne Sparkasse)

Was kostet dich Krypto bei Volksbanken Raiffeisenbanken im Jahr?

Trag ein, wie du kaufen willst. Wir rechnen mit den veröffentlichten Gebühren von Volksbanken Raiffeisenbanken – und sagen dir, was wir nicht einrechnen können.

Sparplan0,00 €
Einzelkäufe31,20 €
Kontoführung0,00 €
Kosten im Jahr31,20 €

31,20 € (0,78 % von 4.000 € Kaufvolumen) · Sparplan nicht bestätigt, nicht eingerechnet · Spread nicht veröffentlicht, nicht eingerechnet

Gebühren laut Volksbanken Raiffeisenbanken, Stand 06.10.2026. Ein nicht veröffentlichter Spread – der Aufschlag im Kurs – kommt bei jedem Kauf hinzu; den rechnen wir nur ein, wenn er bekannt ist. Unsicher, ob sich ein Wechsel lohnt? Frag unseren Berater.

Günstiger direkt an der Börse? Was Volksbanken Raiffeisenbanken-Kunden sparen können

Gleiches Kaufverhalten, aber direkt bei einer Börse aus unserem Vergleich – mit eigenem Konto dort, eingezahlt per SEPA-Überweisung von deinem Girokonto. Gerechnet mit Sparplan 100 € im Monat und 4 Käufen à 1.000 € im Jahr.

Finst

8,3/10 im Börsentest
Kosten im Jahr 7,80 €
  • 23,40 € günstiger als Volksbanken Raiffeisenbanken

Sparplan 1,80 € + Einzelkäufe 6 € = 7,80 € (0,15 % von 5.200 € Kaufvolumen) · Spread nicht veröffentlicht, nicht eingerechnet

  • Ordergebühr 0,15 %
  • Krypto-Sparplan
  • 479 Kryptowährungen
  • Trust Score 77/100
Zu Finst* Testbericht
Volksbanken Raiffeisenbanken vs Finst im Detail ›

OKX

8,2/10 im Börsentest
Kosten im Jahr 10,40 €
  • 20,80 € günstiger als Volksbanken Raiffeisenbanken

Sparplan 2,40 € + Einzelkäufe 8 € = 10,40 € (0,20 % von 5.200 € Kaufvolumen) · Spread nicht veröffentlicht, nicht eingerechnet

  • Ordergebühr 0,20 %
  • Krypto-Sparplan
  • 194 Kryptowährungen
  • Trust Score 76/100
Zu OKX* Testbericht
Volksbanken Raiffeisenbanken vs OKX im Detail ›

Bei der Bank bleiben, wenn …

  • du Krypto in deiner gewohnten Banking-App haben willst,
  • du kein weiteres Konto mit Identitätsprüfung eröffnen möchtest,
  • dir ein bekannter Ansprechpartner wichtiger ist als die Gebühr.

Zur Börse wechseln, wenn …

  • du regelmäßig kaufst – dann summieren sich die Gebühren,
  • du mehr Coins willst oder Staking nutzen möchtest,
  • du Coins auf eine eigene Wallet übertragen willst (bei vielen Börsen möglich).

* Werbelinks: Eröffnest du über den Knopf ein Konto, erhalten wir eventuell eine Provision – die Reihenfolge richtet sich nur nach den Kosten. Einzahlung per SEPA laut Börsenprofil; Spread nur, wenn ihn die Bank auch veröffentlicht.

Was kostet ein Kauf bei Volksbanken Raiffeisenbanken – je nach Betrag?

Feste Gebühren treffen kleine Käufe, Prozent-Gebühren große. Hier siehst du, ab welchem Betrag welcher Anbieter günstiger ist.

Betrag je Kauf Volksbanken Raiffeisenbanken bitFlyer Finst
25 € 0,20 € 0,03 € 0,04 €
50 € 0,39 € 0,05 € 0,08 €
100 € 0,78 € 0,10 € 0,15 €
250 € 1,95 € 0,25 € 0,38 €
500 € 3,90 € 0,50 € 0,75 €
1.000 € 7,80 € 1,00 € 1,50 €
2.000 € 15,60 € 2,00 € 3,00 €

Kosten je Bitcoin-Kauf aus Ordergebühr, fester Gebühr und – bei Börsen – SEPA-Einzahlung. Ein Spread zählt nur, wenn ihn alle Anbieter veröffentlichen.

Echte Coins oder ETN: Was kaufst du bei Volksbanken Raiffeisenbanken?

Echte Kryptowährungen – das bietet Volksbanken Raiffeisenbanken

  • Dir gehören echte Coins, verwahrt bei einem Partner der Bank.
  • Nach einem Jahr Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei.
  • Auszahlung auf eine eigene Wallet nur, wenn die Bank das anbietet.

Krypto-ETN/ETP im Depot

  • Ein Wertpapier, das den Kurs abbildet – keine eigenen Kryptowerte, keine Wallet.
  • Steuerlich je nach Produkt: oft Kapitalerträge mit Abgeltungsteuer, bei manchen hinterlegten ETNs gilt laut Anbieter die Ein-Jahres-Regel.
  • Laufende Kosten des Emittenten, dafür Handel wie bei Aktien.

Auszahlung auf eine eigene Wallet bei Volksbanken Raiffeisenbanken: keine Angabe.

Unser Test: Volksbanken Raiffeisenbanken Krypto

Genossenschaftliches Krypto-Angebot mit zentraler Technik

Hinter dem Krypto-Handel der Volksbanken und Raiffeisenbanken steht die Plattform meinKrypto der DZ BANK. Sie hat Ende Dezember 2025 die MiCA-Zulassung der BaFin erhalten. Ausgeführt werden die Orders über die EUWAX AG, verwahrt werden die Coins bei der Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH – beide ebenfalls mit MiCA-Zulassung. Für dich als Kunde bleibt trotzdem deine eigene Volksbank oder Raiffeisenbank der Vertragspartner. Das ist ungewöhnlich: Jede der rund 646 Genossenschaftsbanken muss das Angebot selbst bei der BaFin anzeigen und einzeln freischalten. Im ESMA-Register standen am 08.10.2026 rund 48 Häuser mit einem entsprechenden Eintrag.

Volksbank Krypto kaufen: so startest du mit meinKrypto

Prüfe zuerst, ob deine Bank mitmacht. Teilnehmende Häuser haben auf ihrer Website eine Seite „Kryptowerte handeln“, außerdem steht ihre Anzeige im ESMA-Register. Du brauchst ein Verrechnungskonto bei deiner Volksbank oder Raiffeisenbank, musst volljährig sein und deinen Hauptwohnsitz in Deutschland haben. In der VR Banking App registrierst du dich kostenlos für meinKrypto. Dafür brauchst du das ePostfach, den VR-NetKey und eine Legitimation, die höchstens 24 Monate alt ist. Ein Depot ist nicht nötig. Danach kaufst du ab 10 € Bitcoin, Ethereum, Litecoin oder Cardano, und zwar nur in der App, nicht im Online-Banking. Verkaufen kannst du unter 10 € nur, wenn du die ganze Position auflöst.

Was du kaufen kannst – und was es kostet

Zur Auswahl stehen nur Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Cardano. Das reicht für einen Einstieg mit den bekanntesten Werten, für Solana, XRP oder kleinere Projekte brauchst du aber einen anderen Anbieter. Die Mindestorder liegt bei 10 €, gehandelt wird rund um die Uhr, allerdings ausschließlich in der VR Banking App und nicht im Online-Banking. Ein einheitliches Preisverzeichnis gibt es nicht. In den zwei Preisverzeichnissen, die wir geprüft haben, verlangt die VR-Bank Rottal-Inn 0,78 % Provision je Kauf oder Verkauf, die Volksbank Raiffeisenbank Würzburg 1,5 %. Dazu kommt ein Spread, dessen Höhe nicht veröffentlicht wird. Schau deshalb vor dem ersten Kauf ins Preis- und Leistungsverzeichnis deiner eigenen Bank.

Raiffeisenbank Krypto: Was kostet ein Kauf über 1.000 €?

Weil jede Bank ihre Provision selbst festlegt, zahlst du für denselben Bitcoin-Kauf je nach Haus sehr unterschiedlich viel. Bei der Volksbank Raiffeisenbank Würzburg kostet ein Kauf über 1.000 € 15 € Provision, bei der VR-Bank Rottal-Inn 7,80 €. Der Verkauf kostet jeweils noch einmal genauso viel. Kaufen und später wieder verkaufen kostet dich damit 30 € beziehungsweise 15,60 €. Darin fehlt noch der Spread, den die Banken nicht beziffern, sowie mögliche fremde Kosten Dritter. Eine feste Ordergebühr oder Kosten für die Wallet gibt es laut den Preisverzeichnissen nicht. Zum Vergleich: In unserem Bankenvergleich kostet eine Krypto-Order bei Trade Republic 1 €.

Sicherheit stark, Freiheit begrenzt

Bei der Absicherung kann das Modell punkten: Dein Euro-Guthaben auf dem Girokonto ist über die Institutssicherung der genossenschaftlichen Gruppe geschützt, die Coins liegen bei einem regulierten Verwahrer in Sammel-Wallets und werden dir über ein internes Bestandsverzeichnis zugeordnet. Eine Übertragung auf eine eigene Wallet ist auf keiner der geprüften Seiten dokumentiert, ebenso wenig ein Krypto-Sparplan. Wer Coins selbst verwahren oder regelmäßig automatisch kaufen möchte, findet hier also nichts Belegtes. Auch zu Steuerunterlagen, Insolvenz und Erbfall machen die Banken öffentlich keine Angaben.

Vom Pilotprojekt zur Einführung: wie meinKrypto entstanden ist

Die Entwicklung lief in Zusammenarbeit mehrerer Häuser der genossenschaftlichen Gruppe: Die DZ BANK koordiniert das Projekt, Atruvia liefert Technik und Oberfläche in der VR Banking App, die Börse Stuttgart mit ihrer Tochter Boerse Stuttgart Digital Custody übernimmt die Verwahrung. Seit Ende 2024 testeten sechs Pilotbanken das Angebot, darunter die VR-Bank Würzburg, die VR Bank Metropolregion Nürnberg und die VR-Bank Rottal-Inn. Rechtlich schließt du zwei Verträge: einen Handelsvertrag mit deiner Bank und einen Verwahrvertrag mit Boerse Stuttgart Digital Custody, die Coins liegen in einer Sammel-Wallet. Grundlage ist die EU-Verordnung MiCAR, die seit dem 30. Dezember 2024 gilt; jeder neue Kryptowert muss vor der Aufnahme geprüft werden. Nach einer vollständigen Anzeige hat die BaFin höchstens 60 Arbeitstage Zeit für die Notifizierung einer Bank – deshalb startet der Kryptohandel nicht überall gleichzeitig.

Wichtig für Kundinnen und Kunden: meinKrypto ist ein reines Produkt für Selbstentscheider. Eine Beratung gibt es nicht, die Verantwortung für Kauf und Verkauf liegt bei dir, und die Bank weist ausdrücklich auf starke Kursschwankungen bis hin zum Totalverlust hin.

Krypto-Assets bei der Hausbank: Wie groß ist die Nachfrage?

Dass die Banken das Thema ernst nehmen, zeigen zwei Umfragen. Bei einer Umfrage des Genoverbandes, dessen Verbandsgebiet alle Bundesländer außer Bayern und Baden-Württemberg abdeckt, nahmen 196 von 277 Instituten teil: 71 % wollen ein Angebot für den Kryptowertehandel einführen, 2023 waren es noch 54 %. Ein Drittel der interessierten Institute plant die technische Lösung innerhalb von fünf Monaten, 21 % rechnen mit 6 bis 12 Monaten und 17 % mit bis zu zwei Jahren oder länger. Eine Umfrage von Union Investment unter mehr als 6.000 Beraterinnen und Beratern der Gruppe ergab im März 2025: 84 % halten es für möglich, dass sich Kryptowerte als eigene Anlageklasse etablieren, 68 % beobachten wachsendes Interesse ihrer Kunden, vor allem von jüngeren. Die DZ BANK selbst rechnet mit einer dreistelligen Zahl teilnehmender Banken.

Für Anleger heißt das: Die Auswahl teilnehmender Häuser wächst, doch Konditionen und Zeitplan bleiben Sache jeder einzelnen Bank. Ein kurzer Blick auf die Website deiner Bank oder in die App zeigt, ob der Zugang zu meinKrypto schon freigeschaltet ist.

Volksbank oder Sparkasse: Wo gibt es Bitcoin & Co. bei der Hausbank?

Die genossenschaftlichen Banken waren mit meinKrypto früher dran als die Sparkassen. Dort hatte der Vorstand des Sparkassenverbands DSGV Ende Juni 2025 angekündigt, dass die DekaBank ein Krypto-Angebot entwickeln soll; „Krypto powered by Deka“ startet nun in Wellen, laut Medienberichten ab Mitte Oktober 2026, und nicht jede Sparkasse macht mit. Bei den Genossenschaftsbanken steht die Plattform bereits zur Verfügung, die einzelnen Häuser schalten sie nach ihrer Anzeige bei der BaFin frei. DZ-BANK-Chef Cornelius Riese nannte den Krypto-Handel „eigentlich eine Selbstverständlichkeit“.

Unsere Einschätzung: Für den Einstieg ist meinKrypto eine solide Lösung, weil Technologien, Verwahrung und Regulierung von großen Partnern kommen. Die Ziele vieler Anleger erfüllt das Angebot aber nicht. Wer mehr als vier Coins, einen Sparplan oder eine eigene Wallet möchte, überweist besser per SEPA von seinem Girokonto zu einer spezialisierten Krypto-Börse – oft mit niedrigeren Gebühren als bei der Hausbank. Prüfe vorher die Informationen auf der Website deiner Bank, denn Provision und Freischaltung unterscheiden sich von Institut zu Institut.

Vor dem ersten Kauf: Erklärvideos, Demo-Modus und Ausschlüsse

Teilnehmende Banken wie die Volksbank Raiffeisenbank Würzburg stellen auf ihrer Seite „Kryptowerte handeln“ Erklärvideos zum Orderprozess und zum Demo-Modus bereit; im Demo-Modus handelst du mit einem fiktiven Verfügungsrahmen, ganz ohne echtes Geld. Konto, Depot und Krypto-Wallet siehst du danach gemeinsam in einer App. Liegt deine letzte Legitimation mehr als 24 Monate zurück, musst du sie vorab erneuern, etwa per Video. Ausgeschlossen sind Personen mit bestimmten Staatsangehörigkeiten, darunter USA, Russische Föderation und Belarus.

Die Bank nennt neben Kursschwankungen bis zum Totalverlust auch technologische Risiken wie Störungen oder Angriffe auf Blockchain-Infrastrukturen und eine eingeschränkte Handelbarkeit bei technischen Problemen. Bedenke außerdem: Ein Kauf über die Hausbank kann teurer sein als bei einer spezialisierten Krypto-Börse. Wer das vergleichen will, kann jederzeit Geld per SEPA-Überweisung vom Girokonto seiner Volksbank zu einer Börse senden und dort parallel kaufen.

Für wen sich meinKrypto lohnt

Praktisch ist das Angebot für Bestandskunden, die ohne weiteres Konto bei einer Krypto-Börse ein paar Euro in Bitcoin oder Ether anlegen wollen und Wert auf eine Bank als Ansprechpartner legen. Die Registrierung ist kostenlos, nötig sind Girokonto, VR Banking App, ePostfach, VR-NetKey und eine höchstens 24 Monate alte Legitimation. Vorab kannst du alles im Demo-Modus ausprobieren. Wer günstig handeln, viele Coins nutzen oder Wallets selbst verwalten will, ist bei einer spezialisierten Börse mit MiCA-Zulassung besser aufgehoben.

Wenige Klicks, aber nicht immer am günstigsten

Der Kauf in der VR Banking App ist mit wenigen Klicks erledigt, weil Konto und Krypto-Bestand in derselben Anwendung liegen. Das hat einen Preis: Gegenüber spezialisierten Krypto-Börsen fallen die Gebühren je Order oft höher aus, und die Auswahl ist auf wenige Kryptowerte begrenzt. Wer mehr Coins oder niedrigere Kosten sucht, kann sein Girokonto bei der Volksbank behalten und Geld per SEPA-Überweisung an eine externe Börse mit MiCA-Zulassung schicken. Die MiCA-Verordnung gilt dabei in allen EU-Mitgliedstaaten gleich, egal ob du über die Hausbank oder eine Plattform kaufst. Die Raiffeisenbank Deggendorf etwa weist ausdrücklich darauf hin, dass Kryptowerte hoch spekulativ und volatil sind; ein Totalverlust ist möglich.

Die Noten je Kriterium stehen in der Bewertung.

Dein nächster Schritt

Du bist schon Kunde bei Volksbanken Raiffeisenbanken? Dann schaltest du Krypto direkt im Konto frei. Kaufst du regelmäßig, rechne vorher nach, ob eine Börse günstiger ist.

Investiere nur Geld, dessen Verlust du verkraften kannst.

Gebühren je Kauf bei Volksbanken Raiffeisenbanken

Ordergebühr0,78 %
Feste Gebühr je Orderkeine
Spreadnicht veröffentlicht
Mindestbetrag je Order10 €
KontoführungKontoführung je nach Volksbank oder Raiffeisenbank unterschiedlich (Preisaushang der eigenen Bank)
Kleingedrucktes: Provision je Kauf und Verkauf legt jede Bank selbst fest (Beispiele: 1,5 % Volksbank Raiffeisenbank Würzburg, 0,78 % VR-Bank Rottal-Inn), zuzüglich Spread (Höhe nicht veröffentlicht) und möglicher fremder Kosten Dritter. Mindestorder 10 € beim Kauf; Verkauf unter 10 € nur bei Verkauf der Gesamtposition. Registrierung und Wallet kostenlos.

Wer kann bei Volksbanken Raiffeisenbanken Krypto kaufen?

Wer kann kaufen?Je nach Institut (z. B. einzelne Sparkasse)
NötigGirokonto der Bank
Mindestalter18 Jahre
FreischaltungRegistrierung für meinKrypto in der VR Banking App, kostenlos; nötig sind Konto bei der Bank, VR Banking App, ePostfach, VR-NetKey und eine höchstens 24 Monate alte Legitimation. Demo-Modus vorab möglich.
Für Kunden ausDeutschland
Handelszeitenrund um die Uhr (außer technische Wartung)
LimitsKauf ab 10 €; Höchstbeträge nicht veröffentlicht
Ist es bei deiner Bank schon verfügbar? meinKrypto wird von jeder Volksbank und Raiffeisenbank einzeln freigeschaltet, denn jede Bank braucht eine eigene MiCAR-Anzeige bei der BaFin. Ob deine Bank es anbietet, siehst du in der VR Banking App, auf der Website deiner Bank (Seite „Kryptowerte handeln“) oder im ESMA-CASP-Register. Eine zentrale Liste der teilnehmenden Banken gibt es nicht.

Verkaufen, auszahlen, übertragen bei Volksbanken Raiffeisenbanken

Verkauf kostet wie der KaufJa
Einzahlung von Walletsnicht bestätigt

Welche Kryptowährungen gibt es bei Volksbanken Raiffeisenbanken?

Über 4 Kryptowährungen. Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Cardano

Funktionen

Krypto direkt in der Banking-AppJa
Krypto-Sparplannicht veröffentlicht
Stakingnicht veröffentlicht
Coins von außen einzahlennicht veröffentlicht
Limit-Ordersnicht veröffentlicht
Steuerreport für Kryptonicht veröffentlicht
Aufrunden & automatisch investierennicht veröffentlicht
Handel rund um die UhrJa

Wer steckt hinter dem Krypto-Angebot von Volksbanken Raiffeisenbanken?

Banken handeln Kryptowährungen selten selbst. Bei Volksbanken Raiffeisenbanken: DZ BANK (Plattform meinKrypto), Boerse Stuttgart Digital (Verwahrung), EUWAX AG (Ausführung). Verwahrt werden die Bestände von Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH.

Wie sicher ist Krypto bei Volksbanken Raiffeisenbanken?

A+
Trust Score 97/100
Sehr hoch
Lizenz der Bank35/35
Bank mit deutscher Lizenz (BaFin)
Schutz des Kontoguthabens20/20
Gesetzliche Einlagensicherung (bis 100.000 €)
Krypto-Regulierung (MiCA)12/15
Krypto über lizenzierten Partner
Historie30/30
keine relevanten Vorfälle in 5 Jahren

Berechnet aus überprüfbaren Fakten, nicht verhandelbar.

LizenzBank mit deutscher Lizenz (BaFin) – BaFin
KontoguthabenGesetzliche Einlagensicherung (bis 100.000 €)
Krypto (MiCA)Krypto über lizenzierten Partner – DZ BANK AG: MiCA-Zulassung der BaFin vom 23.12.2025 für Verwahrung, Auftragsausführung und Transfer von Kryptowerten (nur DE). Ausführung über EUWAX AG (MiCA seit 01.04.2025), Verwahrung über Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH (MiCA seit 17.01.2025). Jede Volksbank und Raiffeisenbank muss selbst eine MiCAR-Notifizierung bei der BaFin einreichen.
VerwahrerBoerse Stuttgart Digital Custody GmbH

Wichtig: Die Einlagensicherung schützt dein Kontoguthaben in Euro – deine Kryptowährungen nie.

Und im Ernstfall?

Lizenz des VerwahrersMiCA-CASP-Zulassung der BaFin seit 17.01.2025 (Verwahrung und Transfer von Kryptowerten)

Vorfälle

Uns sind keine Vorfälle bekannt, bei denen Kundengelder verloren gingen oder Konten länger gesperrt waren.

Steuern: Was du bei Krypto über die Bank wissen musst

  • Echte Coins: Verkaufst du sie mehr als ein Jahr nach dem Kauf, ist der Gewinn steuerfrei. Darunter gilt die Freigrenze von 1.000 € im Jahr. Die Bank führt keine Steuer ab – du gibst Gewinne in der Anlage SO an.
  • DAC8: Seit 2026 melden Krypto-Anbieter deine Transaktionen mit Steuer-ID an das Bundeszentralamt für Steuern.

Steuern bei Volksbanken Raiffeisenbanken

Steuerreport für Kryptonicht bestätigt

Allgemeine Hinweise, keine Steuerberatung. Für viele Käufe bei mehreren Anbietern hilft ein Krypto-Steuertool.

Vorschau: Volksbanken Raiffeisenbanken in Bildern

Vor- und Nachteile von Volksbanken Raiffeisenbanken

Was uns gefällt

  • Kryptowerte direkt in der VR Banking App, ohne separates Börsenkonto
  • DZ BANK mit MiCA-Zulassung der BaFin, Verwahrung bei Boerse Stuttgart Digital (MiCA)
  • Kontoguthaben über die BVR Institutssicherung geschützt
  • Für Selbstentscheider ohne Beratungspflicht

Was uns nicht gefällt

  • Nur 4 Kryptowerte (BTC, ETH, LTC, ADA)
  • Nicht bei jeder Bank verfügbar, jede Bank schaltet einzeln frei
  • Keine zentral veröffentlichten Gebühren, Preise je Bank
  • Auszahlung auf eigene Wallet nicht belegt

Für wen eignet sich das Angebot von Volksbanken Raiffeisenbanken?

Passt zu dir, wenn du …

  • Kunde einer teilnehmenden Volksbank oder Raiffeisenbank bist und kein weiteres Konto eröffnen willst
  • nur Bitcoin oder Ether in kleinen Beträgen ab 10 € kaufen möchtest
  • Wert auf eine Bank als Vertragspartner und regulierte Verwahrung legst
  • vorher im Demo-Modus ohne echtes Geld üben willst

Passt eher nicht, wenn du …

  • mehr als vier Kryptowährungen handeln möchtest
  • Coins auf eine eigene Wallet übertragen willst
  • einen automatischen Krypto-Sparplan suchst
  • vorab wissen willst, was jede Order genau kostet, und deine Bank kein Preisverzeichnis zeigt

Schritt für Schritt: So startest du mit Volksbanken Raiffeisenbanken

  1. Prüfen, ob deine Bank teilnimmt

    Jede Volksbank oder Raiffeisenbank entscheidet selbst über meinKrypto und braucht dafür eine eigene MiCAR-Notifizierung bei der BaFin. Teilnehmende Häuser wie die VR-Bank Würzburg haben auf ihrer Website eine Seite „Kryptowerte handeln“.

  2. Konto, ePostfach und VR-NetKey bereithalten

    Du brauchst ein Konto bei der Bank und nutzt die VR Banking App mit ePostfach und VR-NetKey; ein Depot ist nicht nötig. Außerdem musst du volljährig sein und deinen Hauptwohnsitz in Deutschland haben.

  3. Legitimation aktuell halten

    Der Bank muss ein gültiger Personalausweis oder Reisepass vorliegen, und die letzte Legitimationsprüfung darf höchstens 24 Monate zurückliegen. Sonst durchläufst du vorher ein neues Verfahren, zum Beispiel per Video.

  4. Wallet in der App eröffnen

    Die Krypto-Wallet eröffnest du direkt in der VR Banking App und kannst vorab im Demo-Modus mit fiktivem Verfügungsrahmen üben. Handelbar sind Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Cardano; die Kosten stehen im Preis- und Leistungsverzeichnis deiner Bank.

Volksbanken Raiffeisenbanken Erfahrungen: Was Nutzer sagen

App Store
4,7/5
ca. 544.230 Bewertungen
Google Play
4,6/5
ca. 218.596 Bewertungen
Einfache Bedienung der VR Banking App

Auf Trustpilot gibt es zu vr.de keine Bewertungen; daher wurde die VR Banking App ausgewertet. Die große Mehrheit der App-Store-Bewertungen (DE, 10/2026) lobt die einfache Handhabung.

Praktische Funktionen

Viele Nutzer (App Store DE, 10/2026) schätzen Fotoüberweisung, QR-Code-Scan und schnelle Überweisungen.

Sicheres Anmelden

Mehrere Bewertungen (App Store DE, 10/2026) loben die Anmeldung per Face ID und die Freigabe von Aufträgen.

Update-Pflicht und vereinzelte Fehler

Einige App-Store-Bewertungen (DE, 10/2026) kritisieren, dass neue Versionen ein aktuelles iOS verlangen und ältere iPhones ausschließen; vereinzelt hakt der Kontoabruf.

Kundenservice von Volksbanken Raiffeisenbanken

  • Beratung in der Filiale
  • nicht bestätigt: Telefon (nicht bestätigt)
  • nicht bestätigt: Live-Chat (nicht bestätigt)
  • nicht bestätigt: E-Mail / Kontaktformular (nicht bestätigt)
  • Support auf Deutsch

Das Unternehmen: Volksbanken Raiffeisenbanken

UnternehmenDZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank (Plattformbetreiber); Vertragspartner ist die jeweilige Volksbank oder Raiffeisenbank
SitzFrankfurt am Main (DZ BANK)
Kunden646 Banken mit rund 17,5 Mio. Mitgliedern
Websitevr.de

Die Plattform meinKrypto betreibt die DZ BANK AG mit Sitz in Frankfurt am Main, das Zentralinstitut der genossenschaftlichen Finanzgruppe. Sie besitzt seit 23.12.2025 eine MiCA-Zulassung der BaFin für Verwahrung, Auftragsausführung und Transfer von Kryptowerten. Ausgeführt wird über die EUWAX AG, verwahrt bei der Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH. Vertragspartner ist die jeweilige Volksbank oder Raiffeisenbank, die das Angebot selbst bei der BaFin anzeigen muss.

Alternativen zu Volksbanken Raiffeisenbanken

Volksbanken Raiffeisenbanken Trade Republic Sparkasse Revolut
Gesamtwertung 7,3/10 9,3/10 8,7/10 8,2/10
Trust Score A+ (97) A (86) A+ (97) A (86)
Du kaufst Echte Kryptowährungen Echte Kryptowährungen Echte Kryptowährungen Echte Kryptowährungen
Ordergebühr je Bank verschieden, z. B. 0,78 % oder 1,5 % 1 € pro Order 0,99 € pro Order 1,49 % (Mindestgebühr gestaffelt ab 0,99 €)
Kosten im Jahr* 31,20 € 4 € 3,96 € (ohne Sparplan) 77,48 €
Auszahlung auf Wallet — Ja, auf eigene Wallets Ja, auf eigene Wallets Ja, auf eigene Wallets
Alle Banken mit Krypto im Vergleich

* Sparplan 100 € im Monat in Bitcoin und 4 Einzelkäufe à 1.000 € im Jahr, ohne neues Konto; Spread nur, wenn veröffentlicht.

So haben wir Volksbanken Raiffeisenbanken bewertet

Jede Bank prüfen wir nach denselben sechs Kriterien. Die Gesamtwertung ist der gewichtete Durchschnitt; der Trust Score wird zusätzlich aus Lizenz, Einlagensicherung, MiCA-Status und Vorfällen berechnet und lässt sich nicht kaufen.

KriteriumGewichtWas wir prüfenNote
Kosten 30,0 % Ordergebühr, Spread, Sparplan-Kosten und Kontoführung – gerechnet für Sparplan und Einzelkäufe. —
Echte Coins & Auszahlung 20,0 % Bekommst du echte Kryptowährungen oder nur ETNs im Depot? Kannst du sie auf eine eigene Wallet übertragen oder von außen einzahlen? 6,0
Sicherheit & Regulierung 15,0 % Banklizenz, Einlagensicherung für das Konto, MiCA-Status des Krypto-Angebots, Verwahrer und Vorfälle. 9,5
Bedienung 15,0 % Wie einfach der Kauf in der gewohnten Banking-App ist, Sparplan, Limit-Orders und Übersicht. 9,5
Coin-Auswahl 10,0 % Wie viele Kryptowährungen angeboten werden und ob Bitcoin, Ether und andere große Werte dabei sind. 4,0
Support 10,0 % Erreichbarkeit, Beratung in der Filiale und deutschsprachige Hilfe zum Krypto-Angebot. 6,5

Häufige Fragen zu Volksbanken Raiffeisenbanken Krypto

Bietet jede Volksbank und Raiffeisenbank Krypto an?

Nein. Jede Bank entscheidet selbst und muss den Kryptohandel bei der BaFin anzeigen, bevor sie ihn freischaltet. Ob deine Bank dabei ist, siehst du in der VR Banking App, auf der Seite „Kryptowerte handeln“ deiner Bank oder im ESMA-Register.

Welche Kryptowährungen gibt es bei meinKrypto?

Derzeit vier: Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Cardano. Andere Coins wie Solana oder XRP sind nicht handelbar.

Was kostet ein Kauf bei meinKrypto?

Die Provision legt jede Bank selbst fest; in den von uns geprüften Preisverzeichnissen waren es 0,78 % und 1,5 % je Order. Dazu kommt ein Spread, dessen Höhe nicht veröffentlicht wird. Die Mindestorder beträgt 10 €, die Registrierung ist kostenlos.

Kann ich die Coins auf meine eigene Wallet senden?

Eine Übertragung auf eine eigene Wallet ist auf den geprüften offiziellen Seiten nicht dokumentiert. Die Coins liegen bei der Boerse Stuttgart Digital Custody in Sammel-Wallets und werden dir intern zugeordnet.

Kann ich meinKrypto im Online-Banking nutzen?

Nein, der Handel läuft nur in der VR Banking App. Dort kannst du dich auch registrieren und vorab den Demo-Modus mit fiktivem Guthaben ausprobieren.

Gibt es bei der Volksbank einen Bitcoin-Sparplan?

Für meinKrypto ist auf den geprüften Bankseiten und in den Preisverzeichnissen kein Sparplan dokumentiert. Einzelne Häuser gehen eigene Wege: Die Volksbank Raiffeisenbank Bayern Mitte hat ein separates Bitcoin-Angebot mit eigenen Seiten zum Bitcoin-Sparplan. Das ist nicht meinKrypto und hier nicht getestet.

Wie viele Volksbanken und Raiffeisenbanken bieten Krypto schon an?

Eine offizielle Liste gibt es nicht. Im ESMA-Register standen am 08.10.2026 rund 48 Volks- und Raiffeisenbanken mit eigener Anzeige, von 646 Banken der genossenschaftlichen Gruppe. Die Zahl kann um einzelne Einträge abweichen.

Wer steckt technisch hinter meinKrypto?

Die DZ BANK koordiniert das Angebot und hat dafür eine MiCA-Zulassung der BaFin. Atruvia liefert die Technik in der VR Banking App, die Orders führt die EUWAX AG aus, und Boerse Stuttgart Digital Custody verwahrt die Coins. Vertragspartner für den Handel bleibt deine eigene Bank.

Bieten auch Sparkassen Krypto an?

Ja, in Wellen: Bei den Sparkassen startet „Krypto powered by Deka“ laut Medienberichten ab Mitte Oktober 2026, Handel und Verwahrung übernimmt die DekaBank, und nicht jede Sparkasse macht mit. Angekündigt hatte der DSGV-Vorstand das Angebot Ende Juni 2025. Die Volks- und Raiffeisenbanken nutzen dagegen schon die Plattform meinKrypto der DZ BANK, die jede Bank nach ihrer Anzeige bei der BaFin freischalten kann.

Volksbanken Raiffeisenbanken Bewertung

Echte Coins & Auszahlung6,0eingeschränktvollwertig
Sicherheit & Regulierung9,5niedrighoch
Bedienung9,5komplizierteinfach
Coin-Auswahl4,0kleingroß
Support6,5schwachhilfreich
Gesamtwertung7,3
7,3/10
Gut

Volksbank Krypto richtet sich an Kundinnen und Kunden einer teilnehmenden genossenschaftlichen Bank, die Bitcoin, Ether, Litecoin oder Cardano ohne zusätzliches Börsenkonto direkt in der VR Banking App kaufen möchten. Relevant ist das Angebot, weil meinKrypto der DZ BANK echte Coins erstmals in die Hausbank bringt – reguliert nach MiCA und verwahrt bei Boerse Stuttgart Digital. Mit nur vier Coins ist die Auswahl aber schmal, und Provision wie Verfügbarkeit hängen von deiner einzelnen Bank ab. In diesem Test zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du prüfst, ob deine Bank mitmacht, was ein Kauf je nach Haus kostet, wie sicher deine Coins verwahrt sind und wann eine Börse die günstigere Wahl ist.

So bewerten wir

Volksbanken Raiffeisenbanken mit anderen vergleichen

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