- Grundgebühr kostenlos
- Cashback 2–10 %
- Fremdwährung keine
- Unterm Strich* +228 €/Jahr
Gebühren −12 € (Krypto-Aufschlag) · Cashback +240 €
Mit diesen Karten bezahlst du direkt mit Bitcoin & Co. – der Verkauf passiert automatisch an der Kasse.
Gebühren −12 € (Krypto-Aufschlag) · Cashback +240 €
keine Gebühren · Cashback +120 €
* Mit unserem Standard-Profil: 1.000 € Ausgaben im Monat, 10 % in Fremdwährung, 100 € Bargeld, Zahlung mit Euro, Cashback ohne Einsatz. In der Tabelle rechnest du mit deinen eigenen Zahlen.
„Unterm Strich“ = Cashback ohne Einsatz minus alle Gebühren im Jahr, mit deinen Angaben gerechnet. Klicke auf eine Spalte, um danach zu sortieren, oder wähle zwei Karten zum direkten Vergleich.
| Vergleichen | Beantragen | |||||||
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1 |
8,5/10 | +228 € Gebühren −12 € (Krypto-Aufschlag) · Cashback +240 € | kostenlos | 2 % bis 10 % mit Einsatz nur mit Krypto | keine | B76/100 | Beantragen | |
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2 |
8,5/10 | +120 € keine Gebühren · Cashback +120 € | kostenlos | 1 % bis 2 % mit Einsatz | keine | A86/100 | Beantragen | |
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3 |
8,3/10 | -24 € Gebühren −24 € (Abheben) · Cashback 0 € (nur bei Krypto-Zahlung) | kostenlos | 1 % bis 2 % mit Einsatz nur mit Krypto | keine | A82/100 | BeantragenNicht verfügbar | |
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4 |
8,2/10 | +120 € keine Gebühren · Cashback +120 € | kostenlos | 1 % | keine | B71/100 | Beantragen | |
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5 |
8,2/10 | 0 € keine Gebühren · Cashback 0 € (kein Cashback) | kostenlos | keine bis 2 % ab 50.000 € Einsatz | keine | A85/100 | Beantragen | |
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6 |
8,0/10 | +318 € Gebühren −42 € (Fremdwährung, Abheben) · Cashback +360 € | kostenlos | 3 % | 1,5 % | D30/100 | ||
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7 |
7,5/10 | +114 € Gebühren −6 € (Fremdwährung) · Cashback +120 € | kostenlos | 1 % bis 10 % mit Einsatz | 0,5 % | B74/100 | Beantragen | |
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8 |
7,2/10 | -54 € Gebühren −54 € (Fremdwährung, Abheben) · Cashback 0 € (kein Cashback) | kostenlos | keine bis 7 % mit Einsatz nur mit Krypto | 2 % | A85/100 | Beantragen | |
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9 |
7,2/10 | -21 € Gebühren −141 € (Fremdwährung, Abheben, Krypto-Aufschlag) · Cashback +120 € | kostenlos | 1 % | 1 % | C65/100 | Beantragen | |
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10 |
7,1/10 | +240 € keine Gebühren · Cashback +240 € | kostenlos | 2 % bis 3 % mit Einsatz | – | D30/100 | ||
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11 |
6,9/10 | -24 € Gebühren −24 € (Fremdwährung) · Cashback 0 € (kein Cashback) | kostenlos | keine bis 2 % mit Einsatz | 2 % | C68/100 | Beantragen | |
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12 |
5,4/10 | -113 € Gebühren −119 € (Krypto-Aufschlag) · Cashback +6 € | kostenlos | 0,05 % bis 0,98 % mit Einsatz nur mit Krypto | – | C58/100 | Beantragen |
Keine Karte erfüllt alle gewählten Filter. Entferne einen Filter, um wieder Ergebnisse zu sehen.
Grundgebühr = Jahresgebühr plus Pflicht-Abo der Grundstufe. Cashback ohne Einsatz; höhere Stufen mit dem dafür gebundenen Kapital. Trust Score: berechnet aus Lizenz, Kundengeld-Schutz, MiCA und Vorfällen.
Wir lesen Preis- und Leistungsverzeichnisse, nutzen die Karten im Alltag und rechnen Gebühren und Cashback für typische Profile durch. Die Gesamtwertung (0 bis 10) setzt sich aus sechs Kriterien zusammen; der Trust Score (0 bis 100) bewertet getrennt davon, wie sicher dein Geld beim Anbieter ist.
Gehört die Karte zu einer Börse oder Bank aus unserem Vergleich, gilt deren Trust Score – ein Wert je Unternehmen.
Berechnet aus festen Kriterien – nie von Hand gesetzt.
Alle Kriterien, Gewichte und Regeln im Detail: unsere Testmethodik für Krypto-Karten →
Das Wichtigste in Kürze
Eine Krypto Debitkarte sieht an der Kasse aus wie jede andere Visa- oder Mastercard, nur die Quelle des Geldes ist eine andere. Statt dein Girokonto zu belasten, greift sie auf Bitcoin, Ether oder Stablecoins zu, die bei einer Börse oder in deiner eigenen Wallet liegen. Der Händler bemerkt davon nichts. Er bekommt wie immer Euro gutgeschrieben.
Entscheidend ist der Moment der Zahlung. Genau dann tauscht der Anbieter die nötige Menge Coins zum aktuellen Kurs in Euro um. Einen Vorrat in Euro musst du also nicht anlegen, du trägst aber das Kursrisiko bis zur letzten Sekunde.
Was zwischen Karte und Kasse passiert
Coin auswählen
In der App legst du fest, aus welchem Guthaben die Karte zahlt, etwa Bitcoin oder ein Stablecoin.
Karte vorhalten
Das Terminal fragt die Zahlung über das Visa- oder Mastercard-Netz beim Kartenherausgeber an.
Umtausch in Sekunden
Der Anbieter verkauft die passende Menge Krypto zum aktuellen Kurs, oft mit Aufschlag.
Euro an den Händler
Abgerechnet wird ganz normal in Euro, der Laden braucht keine Krypto-Kasse.
Cashback gutschreiben
Je nach Karte landet eine Prämie in Krypto, Stablecoins oder im Sparplan.
Im Alltag sagen viele „Krypto-Kreditkarte“, gemeint ist aber fast immer eine Debitkarte. Von den zwölf Karten in unserem Vergleich sind nur zwei echte Kreditkarten. Der Unterschied betrifft, woher das Geld kommt und wann abgerechnet wird.
Kartentypen im Vergleich
| Merkmal | Debit | Kredit | Prepaid |
|---|---|---|---|
| Geld kommt aus | Guthaben | Kreditrahmen | Aufladung |
| Belastung | sofort | später | sofort |
| Schulden möglich | nein | ja | nein |
| Im Vergleich | Mehrheit | zwei Karten | eine Karte |
Die Nexo Card zeigt, wie eine Kreditkarte mit Coins funktioniert. Im Kreditmodus zahlst du nicht mit deinen Coins, sondern mit einer Kreditlinie, für die dein Krypto-Guthaben als Sicherheit dient. Eine Bonitätsprüfung verlangt Nexo dafür nicht, die Zinsen beginnen laut Anbieter bei 1,9 Prozent im Jahr. Fällt der Kurs deiner Sicherheiten, schrumpft allerdings auch dein Spielraum.
Eine Prepaid-Karte musst du vor dem Einkauf mit Euro oder Krypto aufladen. Ausgeben kannst du nur, was auf der Karte liegt. Das schützt vor Überziehung, kostet aber einen Zwischenschritt.
Die meisten Karten hängen an einem Konto bei einer Krypto-Börse oder einer Bank. Dort verwahrt der Anbieter deine Coins, und die Karte greift direkt auf dieses Guthaben zu. Das ist bequem, setzt aber Vertrauen in die Verwahrung voraus.
Ein anderer Weg sind Karten für selbstverwahrte Wallets. Bei der MetaMask Card bleiben die Token in deiner Wallet, du gibst nur einen Ausgaberahmen frei. Für jede neue Freigabe fällt eine kleine Netzwerkgebühr an. Ähnlich arbeitet die Bleap Card, die aus einer eigenen Wallet mit Stablecoins wie USDC oder EURe zahlt.
Alle zwölf Karten im Vergleich verzichten auf eine Grundgebühr. Bezahlt wird an anderer Stelle: beim Umtausch von Krypto in Euro, bei Zahlungen in fremder Währung und am Geldautomaten. Wie viel das ausmacht, hängt stark davon ab, womit du bezahlst.
Ein Beispiel zeigt die Größenordnung: Bezahlst du 1.000 Euro im Monat mit Krypto und zahlst rund ein Prozent Aufschlag, kostet dich das knapp 120 Euro im Jahr. Mit der Profilrechnung in unserer Tabelle setzt du deine eigenen Beträge ein.
Kosten prüfen vor dem Antrag
Auf Reisen trennen sich die Karten deutlich. Krak und Bitpanda nennen keine eigene Fremdwährungsgebühr, wobei Bitpanda auf mögliche Visa-Aufschläge hinweist. Nexo verlangt im Europäischen Wirtschaftsraum werktags 0,2 und am Wochenende 0,7 Prozent, Bit2Me bis zu 2 Prozent. Am Automaten hebst du mit Krak gebührenfrei ab, bei Bitpanda kostet es 2 Prozent, mindestens 2 Euro.
Cashback ist das wichtigste Verkaufsargument der Karten, die Bedingungen unterscheiden sich aber stark. Manche Anbieter zahlen nur, wenn du mit Krypto bezahlst, andere nur auf höheren Stufen mit viel gebundenem Kapital. Prüfe außerdem, in welcher Währung die Prämie kommt.
Prämien in hauseigenen Token schwanken mit deren Kurs. Ein Prozent in einem Token, der die Hälfte verliert, ist am Ende nur noch ein halbes Prozent wert. Bitcoin oder Stablecoins als Auszahlung sind meist berechenbarer.
OKX Card oder Trade Republic Karte?
| Merkmal | OKX Card | Trade Republic Karte |
|---|---|---|
| Wertung | ||
| 8,5/10 | 8,5/10 | |
| Trust Score | ||
| B 76/100 | A 86/100 (besser) | |
| Grundgebühr | ||
| kostenlos | kostenlos | |
| Cashback | ||
| 2–10 % | 1–2 % | |
| Fremdwährung | ||
| keine | keine | |
Für das Finanzamt ist das Bezahlen mit Krypto eine Veräußerung, genau wie ein Verkauf an der Börse. Das Bundesfinanzministerium nennt Krypto-Kreditkarten in seinem Schreiben vom März 2025 ausdrücklich. Als Erlös gilt der Euro-Betrag der Zahlung, davon ziehst du die Anschaffungskosten der hingegebenen Coins ab. Dies ist eine allgemeine Darstellung mit Stand Oktober 2026 und keine Steuerberatung.
Lagen zwischen Kauf und Zahlung mehr als ein Jahr, ist der Gewinn nach § 23 EStG steuerfrei. Innerhalb der Frist zählt er zu den privaten Veräußerungsgeschäften. Wann die Frist für deine Coins endet, rechnet dir der Haltefrist-Rechner aus.
Du kaufst Bitcoin für 300 Euro und bezahlst acht Monate später damit eine Rechnung über 400 Euro. Der Gewinn von 100 Euro ist grundsätzlich steuerpflichtig. Steuerfrei bleibt er nur, wenn dein gesamter Gewinn aus privaten Veräußerungsgeschäften im Jahr unter 1.000 Euro liegt. Das ist eine Freigrenze: Erreichst du 1.000 Euro, wird der ganze Betrag versteuert, nicht nur der Teil darüber.
Jeder Kaffee mit Krypto ist ein eigener Verkauf mit eigenem Gewinn oder Verlust. Kannst du die Coins nicht einzeln zuordnen, gelten für die Haltefrist die zuerst gekauften als zuerst ausgegeben, und zwar je Wallet getrennt. Bei Hunderten Zahlungen im Jahr hilft dir ein Krypto-Steuertool beim Zusammenrechnen.
Bei Banken in Deutschland sind Einlagen bis 100.000 Euro je Kunde gesetzlich gesichert. Davon profitiert etwa die Trade Republic Karte, denn Trade Republic ist eine Vollbank unter Aufsicht von BaFin und Bundesbank. Mit 86 von 100 Punkten hat sie den höchsten Trust Score im Vergleich.
Viele andere Karten gibt ein E-Geld-Institut heraus, etwa Transact Payments Malta bei Bitpanda oder Monavate aus Litauen bei Krak. Solche Institute müssen Kundengelder nach den EU-Regeln für Zahlungsdienste getrennt vom eigenen Vermögen halten, damit sie in einer Pleite nicht in die Masse fallen. Eine Entschädigung wie bei der Einlagensicherung gibt es dort aber nicht.
Deine Coins selbst sind keine Einlagen, denn sie sind nicht zum Nennwert rückzahlbar. Achte hier auf eine Zulassung nach der EU-Verordnung MiCA, die Bitpanda, Krak, Trade Republic, Bit2Me und weitere Anbieter im Vergleich haben. Die ether.fi Cash und die Bitget Wallet Card haben dagegen keinen Herausgeber in der EU, unser Trust Score liegt bei beiden nur bei 30.
Eine Karte, die direkt auf dein Krypto-Guthaben zugreift, verdient dieselbe Vorsicht wie dein Girokonto. Fast alle Anbieter lassen dich die Karte in der App mit einem Fingertipp sperren und wieder entsperren. Nutze das, sobald du die Karte verlegst, statt gleich eine kostenpflichtige Ersatzkarte zu bestellen.
Wichtiger noch sind Limits. Bitpanda nennt zum Beispiel 10.000 Euro pro Tag für Zahlungen und 500 Euro pro Tag am Automaten, bei Krak siehst du die Grenzen je Region in der App. Bei Krak kannst du außerdem einzelne Coins für Zahlungen sperren. So greift die Karte etwa nur auf Stablecoins zu und nie auf deine langfristigen Bitcoin-Bestände.
Bei Karten für eigene Wallets setzt du den Rahmen selbst: Gib nur so viel frei, wie du in den nächsten Wochen ausgeben willst. Deine Wiederherstellungsphrase verlangt dabei niemand, weder Kartenanbieter noch Support.
Nicht jede Karte zwingt dich zur Krypto-Zahlung, bei einigen kannst du zwischen Euro- und Coin-Guthaben wechseln. Ob sich das Bezahlen mit Coins lohnt, hängt von deinem Ziel ab.
Bezahlen mit Krypto statt Euro
Spricht dafür
Spricht dagegen
Stablecoins sind ein Mittelweg: Ihr Kurs schwankt kaum, deshalb entsteht beim Bezahlen in der Regel kaum Gewinn. Karten wie OKX und Bleap sind genau darauf ausgelegt.
Stell dir drei Fragen, bevor du einen Antrag stellst. Wie viel gibst du im Monat aus, wie oft zahlst du in fremder Währung, und willst du wirklich mit Coins zahlen oder nur Prämien in Krypto sammeln? Unsere Tabelle oben rechnet mit genau diesen Angaben.
Zahlst du überwiegend in Euro und willst Krypto nur als Prämie, ist eine Bankkarte mit Saveback oder Cashback oft die einfachere Lösung. Welche Banken Krypto und Girokonto verbinden, zeigt unser Vergleich der Krypto-Banken.
Willst du vor allem mit Stablecoins bezahlen, passt die OKX Card mit sehr geringem Umtauschaufschlag und ohne Fremdwährungsgebühr. Suchst du maximale Sicherheit über eine deutsche Vollbank, ist die Trade Republic Karte die naheliegende Wahl. Reist du viel und hebst oft Bargeld ab, passt die Krak Card, sofern dir Cashback erst ab höherem Guthaben reicht.
Hältst du deine Coins lieber selbst, ist die MetaMask Card eine Option, mit etwas mehr Aufwand bei den Freigaben. Für Bitpanda-Kunden ist die Bitpanda Card der direkte Weg zum Krypto-Cashback. Alle weiteren Karten, auch ohne Krypto-Zahlung, findest du im Vergleich der Krypto-Kreditkarten.
Ja, jede Zahlung ist ein Verkauf. Nach einem Jahr Haltedauer ist der Gewinn steuerfrei.
Bei vielen Karten ja. Bitpanda, Krak und Trade Republic lassen dich zwischen Euro-Guthaben und Krypto wählen. Ob das Cashback dann gleich hoch ist, regelt jeder Anbieter selbst.
Für deinen Einkauf spielt das keine Rolle mehr. Der Umtausch passiert im Moment der Zahlung, der Händler bekommt den festen Euro-Betrag. Ein späterer Kursrutsch betrifft nur die Coins, die noch in deinem Konto liegen.
Bei den meisten großen Anbietern schon. Krak, Nexo und MetaMask nennen beide Dienste, Bitpanda unterstützt Apple Pay. Prüfe vor dem Antrag in den Bedingungen, ob dein Smartphone-System dabei ist.
Für eine Debitkarte gibt es keinen Kreditrahmen, deshalb steht das Guthaben im Vordergrund und nicht deine Kreditwürdigkeit. Selbst den Kreditmodus der Nexo Card bietet der Anbieter ohne Bonitätsprüfung an, weil deine Coins als Sicherheit dienen. Eine Identitätsprüfung verlangen regulierte Anbieter aber immer.
Die Anbieter setzen Volljährigkeit voraus, Krak nennt in seinen Kartenbedingungen ausdrücklich 18 Jahre. Hinzu kommt meist ein Wohnsitz in einem unterstützten Land. Für Deutschland sind alle Karten unseres Vergleichs grundsätzlich verfügbar.
Auch das Bezahlen mit Stablecoins gilt als Veräußerung. Weil ihr Kurs eng an Euro oder Dollar gebunden ist, entsteht meist aber kaum ein Gewinn. Bei Dollar-Stablecoins kann sich durch den Wechselkurs trotzdem ein kleiner Gewinn oder Verlust ergeben.
Unsere Empfehlung: OKX Card
OKX Card
Trust Score B 76/100
Platz 1 in unserem Vergleich der Krypto-Kreditkarten