Krypto mit Google Pay kaufen
Du willst Kryptowährungen mit Google Pay kaufen? Hier siehst du, welche Börsen Google Pay annehmen, was der Kauf wirklich kostet und wie es Schritt für Schritt geht – mit geprüften Gebühren und Rechner.
Kurz beantwortet
Ja. Kryptowährungen mit Google Pay kaufen kannst du bei 13 von 30 geprüften Börsen. Am günstigsten ist BISON: Bei einem Kauf über 500 € zahlst du dort insgesamt 18,47 €. Ebenfalls möglich, aber ohne vollständig veröffentlichte Kosten für Google Pay: Trade Republic, N26, Revolut, Kraken, OKX, Coinbase, Bybit EU, Crypto.com, Relai, Bit2Me, SwissBorg, Gate EU.
Börsen, bei denen du Kryptowährungen mit Google Pay kaufen kannst
Kosten bei einem Kauf über 500 €: Zahlungsgebühr, Kaufgebühr und – soweit veröffentlicht – Spread. Sortiert nach dem, was bei dir ankommt. Gerechnet am Beispiel Bitcoin; bei anderen Coins kann die Kaufgebühr abweichen – das zeigt der Rechner.
| Börse | Zahlungsgebühr | Kaufgebühr | Kosten gesamt | Coins im Angebot | Zum Anbieter |
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12,45 € | 0,00 € (0,00 %) | 18,47 € (3,69 %) | 33 | Zu BISONNicht verfügbar |
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5,00 € | 1,00 € (0,00 %) | 6,00 € (1,20 %) + Spread | 9 | Zu Trade RepublicNicht verfügbar |
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kostenlos | 7,45 € (1,49 %) | 7,45 € (1,49 %) + Spread | 54 | Zu RevolutNicht verfügbar |
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9,24 € | 1,23 € (0,25 %) | 10,47 € (2,09 %) + Spread | 47 | Zu Bybit EUNicht verfügbar |
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9,95 € | 2,94 € (0,60 %) | 12,89 € (2,58 %) + Spread | 57 | Zu Bit2MeNicht verfügbar |
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11,25 € | 4,84 € (0,99 %) | 16,09 € (3,22 %) + Spread | 59 | Zu SwissBorgNicht verfügbar |
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15,00 € | 4,85 € (1,00 %) | 19,85 € (3,97 %) + Spread | 1 | Zu RelaiNicht verfügbar |
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15,00 € | 7,28 € (1,50 %) | 22,27 € (4,45 %) + Spread | 3 | Zu N26Nicht verfügbar |
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19,95 € | 3,84 € (0,80 %) | 23,79 € (4,76 %) + Spread | 22 | Zu Crypto.comNicht verfügbar |
Mit „+ Spread“ markierte Börsen veröffentlichen ihren Spread nicht. Ihre Kosten enthalten nur Zahlungs- und Kaufgebühr und sind deshalb nicht direkt mit vollständig belegten Börsen vergleichbar.
Ohne belegte Kosten für Google Pay: Kraken, OKX, Coinbase, Gate EU.
Rechner: Wie viel Krypto bekommst du mit Google Pay?
Google Pay oder Überweisung?
Per SEPA-Überweisung kostet derselbe Kauf bei Finst nur 0,75 € – 17,72 € weniger. Dafür dauert es meist 1–2 Werktage, bis das Geld bei der Börse ist; mit Google Pay geht es sofort.
So kaufst du Kryptowährungen mit Google Pay
- Wähle eine Börse, die Google Pay anbietet (am günstigsten: BISON), eröffne ein Konto und bestätige deine Identität.
- Wähle beim Kauf Google Pay als Zahlungsart und gib den Betrag in Euro ein.
- Wähle die Kryptowährung, prüfe Kurs und Gebühren in der Vorschau und bestätige den Kauf.
- Willst du die Coins selbst verwahren, überträgst du sie danach auf deine eigene Wallet.
Was ist Google Pay?
Bezahlen mit der in Google Wallet hinterlegten Karte auf dem Android-Smartphone.
- Dauer
- sofort
Vor- und Nachteile von Google Pay beim Krypto-Kauf
Vorteile
- Kauf sofort auf dem Smartphone bestätigen
- Kartendaten werden nicht an die Börse übertragen
Nachteile
- Kosten meist wie bei der Kartenzahlung
Krypto mit Google Pay kaufen
Das Wichtigste in Kürze
- Mit Google Pay kaufst du Krypto sofort auf dem Android-Smartphone oder im Browser, ohne Kartendaten einzutippen.
- Bezahlt wird mit der Karte, die du in Google Wallet hinterlegt hast – die Kosten entsprechen meist der Kartenzahlung.
- Die Börse sieht deine echte Kartennummer nicht.
- Nicht jede Börse, die Apple Pay anbietet, nimmt auch Google Pay an.
- Für größere Beträge ist die SEPA-Überweisung günstiger.
Krypto mit Google Pay kaufen: So funktioniert es
Google Pay ist der Bezahldienst von Google; die zugehörige App heißt Google Wallet. Du hinterlegst dort einmal deine Visa- oder Mastercard und bestätigst Zahlungen danach mit Fingerabdruck, Gesichtserkennung oder der Displaysperre deines Smartphones. Bei der Börse wählst du im Kaufbereich „Google Pay“, gibst den Betrag in Euro ein und bestätigst die Zahlung im Google-Fenster. Die hinterlegte Karte wird belastet, und die Coins liegen in der Regel sofort in deinem Konto.
Anders als Apple Pay ist Google Pay nicht an ein bestimmtes Gerät gebunden: In der App der Börse auf dem Android-Smartphone funktioniert es genauso wie im Browser Chrome auf dem Computer, sofern du dort mit deinem Google-Konto angemeldet bist und eine Karte hinterlegt hast. Auf dem iPhone sehen die meisten Börsen-Apps statt Google Pay die Apple-Variante vor.
Was kostet der Kauf mit Google Pay?
Weil im Hintergrund deine Karte belastet wird, behandeln die meisten Börsen Google Pay wie eine Kartenzahlung: Kaufgebühr, Aufschlag für die Zahlungsart und gegebenenfalls Spread. Wie hoch das bei jeder Börse zusammen ist, rechnet die Tabelle oben für einen Beispielkauf vor. Google selbst verlangt für Zahlungen keine Gebühr.
Die Bedingungen deiner Bank gelten auch hier: Stuft sie Krypto-Käufe als bargeldähnliche Transaktion ein, kann eine Gebühr wie bei einer Bargeldabhebung anfallen, bei Kreditkarten mit Teilzahlung auch Zinsen ab dem Buchungstag. Ein kleiner Testkauf zeigt dir auf der Abrechnung, ob das bei deiner Karte so ist.
Google Pay oder direkte Kartenzahlung?
Google Pay überträgt statt deiner Kartennummer eine virtuelle Kontonummer und für jede Zahlung einen Einmalcode. Die Börse speichert deine echten Kartendaten also nicht, was das Risiko bei einem Datenleck senkt. Außerdem ist der Kauf schneller, weil Abtippen der Karte und oft auch die zusätzliche Bestätigung in der Banking-App entfallen. Kosten und Limits sind dagegen meist dieselben wie bei der direkten Kartenzahlung – Google Pay ist bequemer und sicherer, aber nicht günstiger.
Darauf musst du achten
- Karte muss Google Pay unterstützen: Nicht jede Bank bietet Google Pay an. Ob deine Karte funktioniert, zeigt dir Google Wallet beim Hinzufügen.
- Eigene Karte: Die Karte muss auf deinen Namen laufen und zu deinem verifizierten Konto bei der Börse passen.
- Angebot je Börse prüfen: Nicht jede Börse mit Apple Pay nimmt auch Google Pay an. Welche Anbieter es tun, zeigt die Tabelle oben.
- Limits: Es gelten die Kauflimits der Börse und der Verfügungsrahmen deiner Karte.
- Auszahlungssperre möglich: Manche Börsen halten mit Karte oder Google Pay gekaufte Coins einige Tage zurück, bevor du sie auf eine eigene Wallet überträgst.
Fazit: Für wen sich Google Pay lohnt
Google Pay ist ideal, wenn du mit dem Android-Smartphone schnell einen kleinen Betrag in Bitcoin oder einen anderen Coin tauschen willst und deine Kartendaten nicht bei jeder Börse hinterlegen möchtest. Für regelmäßige oder größere Käufe ist die SEPA-Überweisung deutlich günstiger. iPhone-Nutzer finden das Gegenstück unter Krypto mit Apple Pay kaufen, alle Zahlungsarten im Überblick unter Krypto kaufen: alle Zahlungsarten im Vergleich.
Häufige Fragen: Krypto mit Google Pay kaufen
Kann man Kryptowährungen mit Google Pay kaufen?
Ja. Kryptowährungen mit Google Pay kaufen kannst du bei 13 von 30 geprüften Börsen. Am günstigsten ist BISON: Bei einem Kauf über 500 € zahlst du dort insgesamt 18,47 €. Ebenfalls möglich, aber ohne vollständig veröffentlichte Kosten für Google Pay: Trade Republic, N26, Revolut, Kraken, OKX, Coinbase, Bybit EU, Crypto.com, Relai, Bit2Me, SwissBorg, Gate EU.
Was kostet es, Kryptowährungen mit Google Pay zu kaufen?
Für einen Kauf über 500 € zahlst du bei BISON insgesamt 18,47 € – Zahlungsgebühr, Kaufgebühr und der Spread, soweit veröffentlicht.
Wie schnell geht der Kauf mit Google Pay?
Mit Google Pay ist das Geld sofort bei der Börse. Bezahlen mit der in Google Wallet hinterlegten Karte auf dem Android-Smartphone.
Kann ich Google Pay auch am Computer nutzen?
Ja. Im Browser Chrome steht Google Pay bei vielen Börsen zur Verfügung, wenn du mit deinem Google-Konto angemeldet bist und eine Karte hinterlegt hast. Du bestätigst die Zahlung dann im Google-Fenster.
Ist Google Pay dasselbe wie Google Wallet?
Google Pay ist der Bezahldienst, Google Wallet die App auf dem Android-Smartphone, in der deine Karten liegen. Beim Krypto-Kauf wählst du „Google Pay“ als Zahlungsart; bezahlt wird mit der Karte aus deiner Wallet.
Warum sehe ich bei meiner Börse kein Google Pay?
Entweder bietet die Börse Google Pay nicht an, oder dein Gerät beziehungsweise Browser unterstützt es nicht. Auf dem iPhone und in Safari erscheint meist nur Apple Pay. Welche Börsen Google Pay annehmen, zeigt die Tabelle auf dieser Seite.
Weitere Zahlungsarten und Coins
So rechnen wir
Die Kosten stammen von den offiziellen Gebührenseiten der Börsen; Quelle und Prüfdatum stehen im Rechner bei jeder Börse. Vom Betrag ziehen wir zuerst die Gebühr der Zahlungsart ab, dann die Kaufgebühr; gekauft wird zum aktuellen Kurs plus Spread, wenn die Börse ihn veröffentlicht. Börsen, deren Kosten für diese Zahlungsart wir nicht belegen können, stehen nicht im Vergleich.
Alle Kriterien, Gewichte und Regeln im Detail: unsere Testmethodik für Krypto-Börsen →
