Bitcoin mit Kreditkarte kaufen
Du willst Bitcoin mit Kreditkarte kaufen? Hier siehst du, welche Börsen Kreditkarte annehmen, was der Kauf wirklich kostet und wie es Schritt für Schritt geht – mit geprüften Gebühren und Rechner.
Kurz beantwortet
Ja. Bitcoin mit Kreditkarte kaufen kannst du bei 17 von 30 geprüften Börsen. Am günstigsten ist Swissquote: Bei einem Kauf über 500 € zahlst du dort insgesamt 7,48 €. Ebenfalls möglich, aber ohne vollständig veröffentlichte Kosten für Kreditkarte: Trade Republic, Bitvavo, Bitpanda, N26, Revolut, Kraken, Coinbase, Bybit EU, Crypto.com, eToro, Relai, Bit2Me, SwissBorg, Gate EU.
Börsen, bei denen du Bitcoin mit Kreditkarte kaufen kannst
Kosten bei einem Kauf über 500 €: Zahlungsgebühr, Kaufgebühr und – soweit veröffentlicht – Spread. Sortiert nach dem, was bei dir ankommt.
| Börse | Zahlungsgebühr | Kaufgebühr | Kosten gesamt | Du bekommst | Zum Anbieter |
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2,50 € | 4,98 € (1,00 %) | 7,48 € (1,50 %) | 0,00679174 BTC | Zu SwissquoteNicht verfügbar |
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9,95 € | 0,00 € (0,00 %) | 14,80 € (2,96 %) | 0,00669071 BTC | Zu OKXNicht verfügbar |
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12,45 € | 0,00 € (0,00 %) | 18,47 € (3,69 %) | 0,00664014 BTC | Zu BISONNicht verfügbar |
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kostenlos | 4,95 € (0,99 %) | 4,95 € (0,99 %) + Spread | 0,00682656 BTC | Zu BitpandaNicht verfügbar |
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kostenlos | 5,00 € (1,00 %) | 5,00 € (1,00 %) + Spread | 0,00682587 BTC | Zu eToroNicht verfügbar |
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5,00 € | 1,00 € (0,00 %) | 6,00 € (1,20 %) + Spread | 0,00681208 BTC | Zu Trade RepublicNicht verfügbar |
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5,00 € | 1,24 € (0,25 %) | 6,24 € (1,25 %) + Spread | 0,00680881 BTC | |
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5,50 € | 1,24 € (0,25 %) | 6,74 € (1,35 %) + Spread | 0,00680193 BTC | Zu Bybit EUNicht verfügbar |
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kostenlos | 7,45 € (1,49 %) | 7,45 € (1,49 %) + Spread | 0,00679209 BTC | Zu RevolutNicht verfügbar |
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9,95 € | 2,94 € (0,60 %) | 12,89 € (2,58 %) + Spread | 0,00671707 BTC | Zu Bit2MeNicht verfügbar |
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11,25 € | 4,84 € (0,99 %) | 16,09 € (3,22 %) + Spread | 0,00667297 BTC | Zu SwissBorgNicht verfügbar |
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15,00 € | 4,85 € (1,00 %) | 19,85 € (3,97 %) + Spread | 0,0066211 BTC | Zu RelaiNicht verfügbar |
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15,00 € | 7,28 € (1,50 %) | 22,27 € (4,45 %) + Spread | 0,00658766 BTC | Zu N26Nicht verfügbar |
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19,00 € | 4,81 € (1,00 %) | 23,81 € (4,76 %) + Spread | 0,00656649 BTC | Zu KrakenNicht verfügbar |
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20,00 € | 3,84 € (0,80 %) | 23,84 € (4,77 %) + Spread | 0,00656608 BTC | Zu Crypto.comNicht verfügbar |
Mit „+ Spread“ markierte Börsen veröffentlichen ihren Spread nicht. Ihre Kosten enthalten nur Zahlungs- und Kaufgebühr und sind deshalb nicht direkt mit vollständig belegten Börsen vergleichbar.
Ohne belegte Kosten für Kreditkarte: Coinbase, Gate EU.
Rechner: Wie viel Bitcoin bekommst du mit Kreditkarte?
Kreditkarte oder Überweisung?
Per SEPA-Überweisung kostet derselbe Kauf bei Finst nur 0,75 € – 6,73 € weniger. Dafür dauert es meist 1–2 Werktage, bis das Geld bei der Börse ist; mit Kreditkarte geht es sofort.
So kaufst du Bitcoin mit Kreditkarte
- Wähle eine Börse, die Kreditkarte anbietet (am günstigsten: Swissquote), eröffne ein Konto und bestätige deine Identität.
- Wähle beim Kauf Kreditkarte als Zahlungsart und gib den Betrag in Euro ein.
- Wähle Bitcoin (BTC), prüfe Kurs und Gebühren in der Vorschau und bestätige den Kauf.
- Willst du die Coins selbst verwahren, überträgst du sie danach auf deine eigene Wallet.
Was bedeutet Zahlung per Kreditkarte?
Bezahlen mit Kredit- oder Debitkarte (Visa, Mastercard) direkt beim Kauf.
- Dauer
- sofort
Vor- und Nachteile der Kreditkarte beim Krypto-Kauf
Vorteile
- Kauf sofort, ohne vorher Geld einzuzahlen
- Auch mit Debitkarte möglich
Nachteile
- Meist teurer als eine Überweisung: Viele Börsen verlangen einen Aufschlag
- Oft niedrigere Höchstbeträge als per Überweisung
Bitcoin mit Kreditkarte kaufen
Das Wichtigste in Kürze
- Mit Kreditkarte oder Debitkarte kaufst du Bitcoin sofort, ohne vorher Geld einzuzahlen.
- Dafür verlangen die meisten Börsen einen Aufschlag – die Karte ist fast immer teurer als eine Überweisung.
- Manche Banken buchen Krypto-Käufe wie eine Bargeldabhebung und berechnen dafür eine eigene Gebühr.
- Die Karte muss auf deinen Namen laufen; Prepaid-Karten lehnen viele Börsen ab.
- Für größere oder regelmäßige Käufe ist die SEPA-Überweisung die günstigere Wahl.
Bitcoin mit Kreditkarte kaufen: So funktioniert es
Beim Kauf mit Karte zahlst du den Bitcoin direkt, ohne Umweg über ein Euro-Guthaben. Du wählst bei der Börse „Kaufen“, gibst den Betrag ein und wählst als Zahlungsart deine Visa- oder Mastercard. Die Börse zieht den Betrag von der Karte ein und schreibt dir die Bitcoin in der Regel sofort gut. Bei einigen Anbietern lädt die Karte zuerst dein Euro-Konto bei der Börse auf, von dem du dann kaufst – am Ergebnis ändert das wenig, nur die Gebühr wird an anderer Stelle sichtbar.
Die meisten Börsen behandeln Kredit- und Debitkarten gleich. Auch die Debitkarte deines Girokontos funktioniert also, solange sie das Visa- oder Mastercard-Logo trägt und für Online-Zahlungen freigeschaltet ist. Eine Girocard ohne dieses Logo nimmt keine Börse an.
Was kostet der Bitcoin-Kauf mit Karte?
Bei der Karte kommen bis zu drei Kostenarten zusammen: die Kaufgebühr der Börse, ein Aufschlag für die Kartenzahlung und – je nach Börse – ein Spread, also ein Aufpreis auf den Marktkurs. Der Kartenaufschlag liegt meist bei einem bis mehreren Prozent und ist der Hauptgrund, warum die Karte teurer ist als eine Überweisung. Die Tabelle oben rechnet alle drei Posten für jede Börse zusammen und zeigt, wie viel Bitcoin bei dir ankommt.
Dazu kann eine Gebühr deiner eigenen Bank kommen, die keine Börse ausweisen kann: Viele Kartenherausgeber stufen Käufe bei Krypto-Börsen als „bargeldähnliche Transaktion“ ein. Dann gelten die Konditionen für Bargeldabhebungen – also eine eigene Gebühr und bei echten Kreditkarten mit Teilzahlung oft Zinsen ab dem Buchungstag statt erst ab der Abrechnung. Rechnet die Börse in US-Dollar ab, kann zusätzlich ein Fremdwährungsentgelt anfallen. Ein Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis deiner Karte oder ein kurzer Testkauf mit kleinem Betrag klärt das.
Kreditkarte oder Debitkarte?
Für den Bitcoin-Kauf ist die Debitkarte meist die bessere Wahl. Der Betrag geht direkt von deinem Girokonto ab, Teilzahlungszinsen gibt es nicht, und viele Banken berechnen bei Debitkarten keine Bargeldgebühr für Krypto-Käufe. Eine echte Kreditkarte lohnt sich nur, wenn du sie jeden Monat vollständig ausgleichst und deine Bank Krypto-Käufe wie normale Einkäufe behandelt. Bitcoin auf Kredit zu kaufen, also mit offenem Saldo, ist riskant: Fällt der Kurs, zahlst du Zinsen auf einen Betrag, der weniger wert ist als deine Schulden.
Darauf musst du beim Kauf mit Karte achten
- Karte auf deinen Namen: Der Name auf der Karte muss mit deinem verifizierten Konto bei der Börse übereinstimmen. Karten anderer Personen, Firmenkarten und viele Prepaid-Karten werden abgelehnt.
- Freigabe in der Banking-App: In der EU bestätigst du Online-Kartenzahlungen in der Regel mit 3-D Secure, meist per Push-Nachricht deiner Bank. Halte das Smartphone bereit, sonst bricht der Kauf ab.
- Limits: Börsen begrenzen Kartenkäufe oft pro Tag oder Monat, und dein Kartenlimit setzt eine weitere Grenze. Für größere Summen ist die Überweisung gedacht.
- Auszahlungssperre: Einige Börsen sperren mit Karte gekaufte Coins für einige Tage, bevor du sie auf eine eigene Wallet überträgst. So schützen sie sich vor Rückbuchungen.
- Rückbuchung ist kein Ausweg: Eine Kartenzahlung lässt sich bei Betrug zurückfordern. Wer dagegen einen regulären Kauf nachträglich zurückbucht, weil der Kurs gefallen ist, riskiert die Sperre seines Kontos.
Sicherheit beim Kauf mit Kreditkarte
Gib deine Kartendaten nur bei Börsen mit Zulassung in der EU ein, also mit MiCA-Lizenz oder BaFin-Erlaubnis. Sie müssen strenge Vorgaben für Datensicherheit und Kundengelder einhalten. Unbekannte Plattformen, die dich über Werbung in sozialen Netzwerken oder Anrufe zu einem Kartenkauf drängen, sind ein häufiges Betrugsmuster; die BaFin warnt laufend vor solchen Seiten. Der Vorteil der Karte gegenüber der Überweisung: Wird deine Karte missbraucht oder liefert ein unseriöser Anbieter nicht, kannst du die Zahlung über deine Bank beanstanden.
Fazit: Wann sich die Kreditkarte lohnt
Die Karte ist der schnellste Weg zu deinem ersten Bitcoin und praktisch für kleine, spontane Käufe. Für größere Beträge und Sparpläne zahlst du mit ihr aber spürbar drauf – dort ist die SEPA-Überweisung die günstigere Wahl, mit der Echtzeitüberweisung sogar fast genauso schnell. Wer ohne Karte, aber trotzdem sofort bezahlen will, findet alle Alternativen mit Kosten im Überblick Krypto kaufen: alle Zahlungsarten im Vergleich.
Häufige Fragen: Bitcoin mit Kreditkarte kaufen
Kann man Bitcoin mit Kreditkarte kaufen?
Ja. Bitcoin mit Kreditkarte kaufen kannst du bei 17 von 30 geprüften Börsen. Am günstigsten ist Swissquote: Bei einem Kauf über 500 € zahlst du dort insgesamt 7,48 €. Ebenfalls möglich, aber ohne vollständig veröffentlichte Kosten für Kreditkarte: Trade Republic, Bitvavo, Bitpanda, N26, Revolut, Kraken, Coinbase, Bybit EU, Crypto.com, eToro, Relai, Bit2Me, SwissBorg, Gate EU.
Was kostet es, Bitcoin mit Kreditkarte zu kaufen?
Für einen Kauf über 500 € zahlst du bei den geprüften Börsen zwischen 7,48 € und 18,47 € – am wenigsten bei Swissquote. Darin enthalten sind Zahlungsgebühr, Kaufgebühr und der Spread, soweit die Börse ihn veröffentlicht.
Wie schnell geht der Kauf mit Kreditkarte?
Mit Kreditkarte ist das Geld sofort bei der Börse. Bezahlen mit Kredit- oder Debitkarte (Visa, Mastercard) direkt beim Kauf.
Kann ich Bitcoin auch mit einer Debitkarte kaufen?
Ja. Die meisten Börsen nehmen Visa- und Mastercard-Debitkarten genauso an wie Kreditkarten. Wichtig ist, dass die Karte auf deinen Namen läuft und für Online-Zahlungen freigeschaltet ist; eine Girocard ohne Visa- oder Mastercard-Logo funktioniert nicht.
Warum verlangt meine Bank eine Gebühr für den Bitcoin-Kauf?
Viele Kartenherausgeber werten Käufe bei Krypto-Börsen als bargeldähnliche Transaktion. Dann berechnen sie die Gebühr für Bargeldabhebungen und bei Kreditkarten mit Teilzahlung oft Zinsen ab dem Buchungstag. Ob das bei deiner Karte so ist, steht im Preis- und Leistungsverzeichnis.
Wie viel Bitcoin kann ich mit Kreditkarte kaufen?
Das hängt vom Limit der Börse und vom Verfügungsrahmen deiner Karte ab. Börsen begrenzen Kartenkäufe meist pro Tag oder Monat; für größere Beträge ist die SEPA-Überweisung vorgesehen und auch günstiger.
Weitere Zahlungsarten und Coins
So rechnen wir
Die Kosten stammen von den offiziellen Gebührenseiten der Börsen; Quelle und Prüfdatum stehen im Rechner bei jeder Börse. Vom Betrag ziehen wir zuerst die Gebühr der Zahlungsart ab, dann die Kaufgebühr; gekauft wird zum aktuellen Kurs plus Spread, wenn die Börse ihn veröffentlicht. Börsen, deren Kosten für diese Zahlungsart wir nicht belegen können, stehen nicht im Vergleich.
Alle Kriterien, Gewichte und Regeln im Detail: unsere Testmethodik für Krypto-Börsen →
