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Limit Order, Market Order & Co.: alle Orderarten einfach erklärt

Limit Order oder Market Order? Wir erklären alle wichtigen Orderarten, Gültigkeitszusätze, das Orderbuch und warum Maker-Aufträge oft günstiger sind.

Titelbild „Orderarten“ – Ratgeber von Krypto-Boersen.com

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Market Order wird sofort zum besten verfügbaren Preis ausgeführt, der genaue Preis steht vorher aber nicht fest.
  • Eine Limit Order legt beim Kauf einen Höchstpreis und beim Verkauf einen Mindestpreis fest und wird nur zu diesem Preis oder besser ausgeführt.
  • Stop-Orders ruhen, bis eine Kursmarke erreicht ist; eine OCO-Order verbindet Kursziel und Absicherung in einem Auftrag.
  • Zusätze wie GTC, IOC, FOK und Post-only bestimmen, wie lange und auf welche Weise ein Auftrag im Orderbuch steht.
  • Wer mit einem Limit-Auftrag Liquidität ins Orderbuch stellt, zahlt als Maker an vielen Börsen weniger Gebühren als ein Taker.

Eine Limit Order ist ein Börsenauftrag mit Preisgrenze: Beim Kauf legst du fest, wie viel du höchstens zahlst, beim Verkauf, wie viel du mindestens bekommen willst. Ausgeführt wird nur zu diesem Preis oder besser. Anders als bei der Market Order behältst du so die Kontrolle über den Preis, hast aber keine Garantie, dass der Auftrag überhaupt zustande kommt.

Limit Order und andere Orderarten: das Grundprinzip

Jeder Börsenauftrag beantwortet zwei Fragen: Zu welchem Preis willst du handeln, und wie lange soll der Auftrag gelten? Die Orderart, auch Ordertyp genannt, regelt den Preis, Gültigkeits- und Ausführungszusätze regeln den Rest.

Aktien- und Krypto-Börsen nutzen dieselben Grundbausteine. Die Wiener Börse listet für Xetra T7 etwa Market, Limit, Stop Market, Stop Limit, Trailing Stop, OCO und Iceberg; Kraken, Bitvavo und Coinbase Advanced arbeiten mit ähnlichen Begriffen.

Market Order vs. Limit Order im Vergleich

Merkmal Market Order Limit Order
Preis bester verfügbarer Preis im Moment der Ausführung dein Limit oder besser
Ausführung sofort, solange Gegenaufträge vorhanden sind nur wenn der Markt dein Limit erreicht
Risiko schlechterer Preis als erwartet (Slippage) Auftrag bleibt liegen oder wird nur teilweise ausgeführt
Gebührenrolle immer Taker Maker, wenn der Auftrag im Orderbuch wartet
Geeignet für kleine Beträge in sehr liquiden Märkten, wenn Tempo zählt größere Beträge, enge Märkte, geplante Ein- und Ausstiege

Market Order: schnell, aber ohne Preisgarantie

Eine Market Order kauft oder verkauft ohne Preisgrenze. Im deutschen Börsenjargon heißt ein unlimitierter Kauf „billigst“, ein unlimitierter Verkauf „bestens“. Kraken beschreibt den Ablauf so: Die gesamte Menge wird sofort zum besten verfügbaren Preis im Orderbuch ausgeführt. Warum eine Market Order manchmal zu einem schlechteren Preis ausgeführt wird als angezeigt, erklärt der Ratgeber zur Slippage.

Der Haken: „Bester verfügbarer Preis“ ist nicht unbedingt der Preis auf deinem Bildschirm. Bewegt sich der Kurs oder reicht das Angebot auf der ersten Preisstufe nicht, zahlst du mehr.

Limit Order: Kauflimit und Verkaufslimit

Beim Kauflimit (Buy Limit) setzt du eine Obergrenze. Ein Beispiel mit erfundenen Werten: Ein Coin kostet gerade 10,00 Euro, du willst aber höchstens 9,50 Euro zahlen. Deine Kauforder ruht im Orderbuch, bis ein Verkäufer zu 9,50 Euro oder weniger bereit ist. Fällt der Kurs nie so tief, passiert nichts.

Das Verkaufslimit (Sell Limit) funktioniert umgekehrt. Du hältst den Coin und möchtest mindestens 12,00 Euro erlösen. Der Auftrag wird erst ausgeführt, wenn ein Käufer diesen Preis oder mehr bietet. Viele nutzen Sell-Limits als Kursziel.

Wann welche Orderart passt

  • Market Order: Du willst eine kleine Menge eines sehr liquiden Coins sofort kaufen und der genaue Cent ist dir egal.
  • Limit Order: Du handelst größere Beträge oder Coins mit dünnem Orderbuch oder willst zu einem geplanten Kurs einsteigen.
  • Limit knapp über dem Briefkurs: Du willst sofort kaufen, aber eine Schmerzgrenze setzen. Das wirkt wie eine Market Order mit Schutzgeländer.

Das Orderbuch lesen: Bid, Ask, Spread und Markttiefe

Alle wartenden Limit-Aufträge landen im Orderbuch. Auf der einen Seite stehen die Kaufgebote (Bid), auf der anderen die Verkaufsangebote (Ask). Der Abstand zwischen höchstem Gebot und niedrigstem Angebot ist der Spread. Wie viel Volumen auf den einzelnen Preisstufen liegt, nennt man Markttiefe.

Ein vereinfachtes Orderbuch mit erfundenen Werten:

Kaufgebote (Bid) Preis Verkaufsangebote (Ask)
10,08 Euro 400 Stück
10,04 Euro 250 Stück
10,02 Euro 100 Stück
120 Stück 10,00 Euro
300 Stück 9,97 Euro
500 Stück 9,92 Euro

Der Spread liegt hier bei 2 Cent (10,02 minus 10,00 Euro). Wer sofort kauft, zahlt mindestens 10,02 Euro, wer sofort verkauft, bekommt höchstens 10,00 Euro. Die Börse ordnet Aufträge nach Preis-Zeit-Priorität: Zuerst kommt der beste Preis, bei gleichem Preis der früher eingestellte Auftrag. So beschreibt es zum Beispiel die Dokumentation von Coinbase Exchange.

Teilausführung

Liegt auf deiner Preisstufe zu wenig Volumen, wird der Auftrag nur teilweise ausgeführt. Kaufst du im Beispiel 300 Stück mit Limit 10,02 Euro, bekommst du sofort 100 Stück, die übrigen 200 warten als neues Gebot zu 10,02 Euro. Bei Aktien kann jede Teilausführung eigene Gebühren auslösen.

Slippage: warum große Market Orders teurer werden

Kaufst du im selben Beispiel 600 Stück per Market Order, frisst sich der Auftrag durch drei Preisstufen: 100 Stück zu 10,02, 250 zu 10,04 und 250 zu 10,08 Euro. Dein Durchschnittspreis liegt bei rund 10,05 Euro, also spürbar über dem angezeigten Kurs. Diese Differenz heißt Slippage. Eine Limit Order bei 10,04 Euro hätte nur 350 Stück gekauft, dafür aber nie mehr als 10,04 Euro gekostet.

Stop Order, Stop-Buy und OCO kurz erklärt

Stop Orders sind bedingte Aufträge: Sie ruhen unsichtbar, bis der Kurs eine Marke (Stop-Kurs) erreicht, und werden erst dann zu einem unlimitierten (Stop Market) oder limitierten Auftrag (Stop Limit). Der bekannteste Fall ist die Verkaufsabsicherung. Wie du sie setzt, welche Fallstricke es bei Kurslücken gibt und wie ein Trailing Stop arbeitet, erklärt unser Ratgeber Stop Loss richtig setzen ausführlich. Wie ein Stopp automatisch mit steigenden Kursen mitwandert, zeigt der Ratgeber zum Trailing Stop.

Stop-Buy und Stop-Buy-Limit-Order

Eine Stop-Buy-Order kauft erst, wenn der Kurs über eine Marke steigt. Trader nutzen sie für den Einstieg nach einem Ausbruch über einen Widerstand. Bei der Stop-Buy-Limit-Order gibst du zwei Preise an: Ab dem Stop-Kurs wird eine Kauforder aktiv, die aber nur bis zum Limit ausgeführt wird.

Ein Beispiel mit erfundenen Werten: Stop 11,00 Euro, Limit 11,20 Euro. Steigt der Kurs auf 11,00 Euro, entsteht eine Kauforder mit Limit 11,20 Euro. Springt der Kurs in einem Zug auf 11,50 Euro, bleibt sie unausgeführt. So schützt dich die Kombination aus Stop Order und Limit Order vor überteuerten Käufen in hektischen Momenten.

OCO: One Cancels the Other

Eine OCO-Order verbindet zwei Aufträge, von denen nur einer zum Zug kommen soll. Die Wiener Börse beschreibt sie als Kombination aus Limit- und Stop-Market-Auftrag: Wird eine Seite ausgeführt oder ausgelöst, wird die andere gelöscht. Typisch ist ein Verkaufslimit über dem Kurs als Kursziel plus ein Stop darunter als Absicherung.

Gültigkeit und Ausführungszusätze: GTC, IOC, FOK und Post-only

Die Zusätze stammen aus dem Englischen und sind an Aktien- und Krypto-Börsen weitgehend gleich.

Zusatz Bedeutung
Tagesgültig (GFD, Good for Day) gilt nur für den aktuellen Handelstag
GTD (Good till Date) gilt bis zu einem von dir gewählten Datum oder Zeitpunkt
GTC (Good till Cancelled) gilt, bis er ausgeführt oder von dir gelöscht wird; Banken und Börsen setzen teils eine Höchstdauer
IOC (Immediate or Cancel) sofort so viel wie möglich ausführen, den Rest löschen
FOK (Fill or Kill) sofort komplett ausführen oder gar nicht
Post-only darf nur als wartender Auftrag ins Orderbuch, sonst wird er abgelehnt oder verschoben

Bei Banken und Brokern in Deutschland und Österreich ist ohne eigene Angabe häufig eine Gültigkeit bis zum Monatsende (Ultimo) voreingestellt. Prüfe die Voreinstellung, damit ein vergessener Auftrag nicht Wochen später überraschend ausgeführt wird.

Post-only verhält sich nicht überall gleich: Kraken lehnt einen solchen Auftrag ab, wenn er sofort ausgeführt würde, manche Oberflächen verschieben ihn stattdessen um einen Preisschritt. Prüfe das in der Hilfe deiner Börse.

Maker und Taker: warum eine Limit Order oft günstiger ist

Viele Krypto-Börsen berechnen zwei verschiedene Gebührensätze. Taker nehmen Liquidität aus dem Orderbuch, weil ihr Auftrag sofort auf einen wartenden Gegenauftrag trifft. Jede Market Order ist ein Taker-Auftrag. Maker stellen Liquidität bereit, weil ihre Limit Order im Buch wartet, bis jemand anderes sie bedient.

Weil Maker den Handel erst möglich machen, ist ihr Satz meist niedriger als oder gleich dem Taker-Satz. Bitvavo erklärt etwa, dass eine Post-only-Order als Maker eingestuft wird und so die Taker-Gebühr vermeidet. Eine Limit Order ist allerdings nicht automatisch ein Maker-Auftrag: Liegt dein Kauflimit über dem besten Verkaufsangebot, wird sie sofort ausgeführt und zählt als Taker.

Wie groß der Unterschied ausfällt, hängt von Börse und Gebührenstufe ab; die aktuellen Sätze zeigt unser Krypto-Börsen-Vergleich. Bei einem einmaligen Kauf ist er überschaubar, beim Daytrading mit vielen Trades spürst du ihn deutlich.

Orderarten bei Krypto-Börsen: was anders ist

Kryptomärkte schließen nie, es gibt weder Eröffnungsauktion noch Handelsschluss. Ein GTC-Auftrag kann deshalb mitten in der Nacht ausgeführt werden, etwa bei einem kurzen Kurseinbruch am Wochenende.

Sofortkauf oder Orderbuch?

Viele Apps bieten einen einfachen Kaufknopf und einen Orderbuch-Bereich, der oft Advanced, Pro oder Trade heißt. Beim Sofortkauf steckt im angezeigten Gesamtpreis häufig ein Aufschlag auf den Marktpreis. Im Orderbuch-Modus wählst du die Orderart selbst und zahlst die ausgewiesenen Maker- oder Taker-Gebühren. Für einen Krypto-Sparplan mit kleinen Raten ist der Sofortkauf bequem, bei größeren Beträgen lohnt der Kostenvergleich.

Dünne Orderbücher bei kleinen Coins

Bei großen Coins wie Bitcoin liegt an großen Börsen viel Volumen nahe am aktuellen Kurs. Bei kleinen Altcoins können zwischen den Preisstufen große Lücken klaffen. Eine Market Order kann dort deutlich über dem angezeigten Kurs ausgeführt werden. Eine Limit Order ist bei solchen Coins fast immer die bessere Wahl.

Dezentrale Börsen

Viele dezentrale Börsen arbeiten ohne klassisches Orderbuch, der Preis ergibt sich aus Liquiditätspools. Statt eines Limits stellst du dort eine Slippage-Toleranz ein: Weicht der Preis stärker ab, wird der Tausch abgebrochen.

Börsen mit Orderbuch, Limit- und Stop-Aufträgen findest du in dieser Übersicht:

  1. 1

    Trade Republic

    9,1/10 Trust Score A 86/100 Gebühr: 1 € je Order

  2. 2

    Bitvavo

    8,9/10 Trust Score A 88/100 Gebühr: 0,25 %

  3. 3

    Bitpanda

    8,6/10 Trust Score A 82/100 Gebühr: 0,99 %

    Zu Bitpanda* Testbericht
  4. 4

    N26

    8,5/10 Trust Score A 85/100 Gebühr: 1,50 %

    Zu N26* Testbericht
  5. 5

    Revolut

    8,5/10 Trust Score A 86/100 Gebühr: 1,49 %

    Zu Revolut* Testbericht

Alle Krypto-Börsen im Vergleich

Orderarten bei Aktien und ETFs: Handelszeiten und Handelsplätze

An Aktienbörsen zählen zusätzlich Zeit und Ort. Börsen wie Xetra handeln nur zu festen Zeiten an Werktagen, viele außerbörsliche Handelsplätze deutlich länger; die aktuellen Zeiten nennt der jeweilige Handelsplatz. Außerhalb der Haupthandelszeit ist die Liquidität geringer und der Spread oft breiter.

Unlimitierte Aufträge zum Handelsbeginn oder am Abend können deshalb zu ungünstigen Kursen ausgeführt werden, vor allem nach Nachrichten über Nacht. Achte außerdem auf den Handelsplatz: Im Direkthandel stellt ein Market Maker die Kurse, an der Börse entsteht der Preis im Orderbuch.

Typische Fehler bei der Ordereingabe

  • Market Order in einem dünnen Markt: Der Kurs auf dem Bildschirm ist nicht der Preis, den du bekommst.
  • Kauf- und Verkaufslimit verwechselt: Ein Verkaufslimit unter dem aktuellen Kurs wird sofort zum Marktpreis ausgeführt.
  • Vergessene Aufträge: Alte GTC-Orders werden ausgeführt, obwohl sich deine Einschätzung längst geändert hat.
  • Stop und Limit verwechselt: Ein Stop-Kurs ist ein Auslöser, kein garantierter Preis.

Weiter geht es mit Risikomanagement beim Krypto-Trading, dem Lernplan unter Trading lernen und den Grundlagen der Chartanalyse.

Häufige Fragen zur Limit Order und zu Ordertypen

Was ist eine Limit Order einfach erklärt?

Ein Kauf- oder Verkaufsauftrag mit Preisgrenze. Beim Kauf zahlst du höchstens, beim Verkauf bekommst du mindestens dein Limit. Erreicht der Markt diesen Preis nicht, passiert nichts.

Was ist der Unterschied zwischen Limit Order und Stop Order?

Eine Limit Order steht sofort sichtbar im Orderbuch und wartet auf einen besseren oder gleichen Preis. Eine Stop Order ruht, bis der Kurs eine Marke erreicht, und wird erst dann zu einem normalen Auftrag. Ein Kauflimit liegt meist unter dem Kurs, ein Stop-Buy darüber.

Was passiert, wenn eine Limit Order nicht ausgeführt wird?

Sie bleibt bis zum Ende ihrer Gültigkeit im Orderbuch und verfällt dann. Bei Banken und Brokern können für das Ändern oder Streichen Gebühren anfallen, das Preisverzeichnis gibt Auskunft.

Ist eine Market Order oder Limit Order besser?

Für kleine Beträge in sehr liquiden Märkten reicht oft eine Market Order. Bei größeren Summen, kleinen Coins oder außerhalb der Haupthandelszeit schützt dich eine Limit Order vor schlechten Preisen und spart als Maker häufig Gebühren.

Was ist eine Stop-Buy-Limit-Order?

Ein Kaufauftrag, der erst ab einem Stop-Kurs über dem aktuellen Preis aktiv wird und dann höchstens bis zum Limit kauft. Er eignet sich für Einstiege nach einem Ausbruch, ohne in einen Kurssprung hinein zu jedem Preis zu kaufen.

Kann eine Limit Order teilweise ausgeführt werden?

Ja. Liegt zu deinem Preis weniger Gegenvolumen bereit, wird nur ein Teil ausgeführt und der Rest wartet weiter. Mit dem Zusatz FOK verhinderst du das: Der Auftrag wird dann komplett oder gar nicht ausgeführt.

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Kryptowährungen sind sehr schwankungsanfällig. Dieser Artikel ist keine Anlageberatung.

Kevin van der Linden

Über Kevin van der Linden

Als Autor & Gründer von Krypto-Boersen.com liegt es mir am Herzen, meine Expertise in den Bereichen Kryptowährungen und Blockchain-Technologien zu teilen, um Ihnen eine seriöse Anlaufstelle für aktuelle Informationen zu bieten. Durch mein Studium der Medien- und Kommunikationsinformatik und meinem hohen Interesse an neuen Technologien und Finanzen, konnte ich über die letzten Jahre tiefe Einblicke in diese Themenfelder erlangen. Als leidenschaftlicher Krypto-Enthusiast und Investor weiß ich, wie wichtig es ist, auf dem neuesten Stand zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mein Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, das nötige Verständnis für die Chancen und Risiken des Marktes aufzubauen.

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